2. Mannschaft: Morgen starten die Aufstiegsspiele

In den nächsten zehn Tagen gilt es für unsere 2. Mannschaft ernst. Sie bestreitet vier Aufstiegsspiele. Danach ist klar, ob wir nächste Saison wieder in die 3. Liga zurückkehren. Wir haben mit Samet Reci, dem Trainer der 2. Mannschaft, über diese Spiele gesprochen.

Hier die Spieldaten:

  • 10. Juni: Hildisrieder SV gegen Zug 94 II (20 Uhr)
  • 14. Juni: FC Altbüron-Grossdietwil gegen Zug 94 II (14 Uhr)
  • 17. Juni: Zug 94 II gegen FC Escholzmatt-Marbach (20 Uhr)
  • 21. Juni: Zug 94 II gegen FC Willisau (14 Uhr)

Die beiden Heimspiele finden im Stadion Herti Allmend statt.

Samet, die Qualifikation für die Aufstiegsspiele war früh gesichert. War es schwierig, den Fokus hochzuhalten in den Trainings?

Nein, überhaupt nicht. Die Mannschaft war sich stets bewusst, was auf dem Spiel steht. Sie hat in jeder Trainingseinheit konzentriert gearbeitet.

Ihr habt zuletzt vermehrt auch mit eigenen Talenten gespielt. Wie haben die sich gemacht?

Unsere Talente, die bei Zug 94 gezielt gefördert werden, haben sich hervorragend entwickelt und die Erwartungen voll erfüllt.

Wie sieht das Team für die Aufstiegsspiele aus? Sind alle an Bord?

Ja, alle sind an Bord. Wir können auf einen breiten und motivierten Kader zählen. Die Vorfreude auf die Aufstiegsspiele ist bei allen spürbar.

Wie ist der Mix im Team, jung/erfahren? Wer muss den Karren reissen?

Wir verfügen über einen sehr guten Mix aus jungen und erfahrenen Spielern. Diese Kombination zusammen mit der Unterstützung durch den ganzen Verein ist unsere Grundlage für den bisherigen Erfolg. Es gibt nicht einzelne Spieler, die den Karren ziehen müssen, bei uns ziehen alle am selben Strang. übernehmen Verantwortung und arbeiten gemeinsam für den Erfolg der Mannschaft.

Was braucht es, um den Aufstieg zu realisieren?

Um den Aufstieg zu realisieren, braucht es Konstanz, Teamgeist und den unbedingten Willen, in jedem Spiel das Maximum abzurufen. Dank der guten Koordination und der hervorragenden Unterstützung durch den Verein Zug 94 kann die Mannschaft als geschlossene Einheit auftreten und ihre Top-Leistung auf den Platz bringen. Wenn alle gemeinsam am selben Strang ziehen und fokussiert bleiben, sind die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Aufstieg gegeben..

Wie geht ihr ins erste Spiel, auswärts gegen einen der Aufstiegsfavoriten? Ist das ein Vor- oder Nachteil?

Wir respektieren jeden Aufstiegskandidaten und sind froh, dass andere die Favoritenrolle übernehmen. Natürlich hätten wir lieber zuerst zu Hause gespielt. Wer jedoch aufsteigen will, muss jede Herausforderung auf jedem Terrain bestehen können.

Auf was freust du dich besonders? Oder bist zu schon sehr angespannt?

Ich freue mich besonders darauf, dass es endlich losgeht. Die Mannschaft hat lange auf diesen Moment hingearbeitet, und nun können wir zeigen, was in uns steckt.

Hast du die Gegner beobachtet? Was ist dir aufgefallen?

Ja, wir haben die Gegner beobachtet. Es sind allesamt starke Gegner, die gut organisiert sind. Es werden enge, harte Spiele für alle. Natürlich haben wir auch die eine oder andere Schwäche gesehen. Diese verrate ich aber nicht.

Was ist dein grösster Wunsch für die kommenden Spiele? Was erwartest du vom Team?

Unser grösster Wunsch ist, dass wir in den Aufstiegsspielen erfolgreich abschneiden und den Aufstieg möglichst früh sichern können, sodass die Entscheidung nicht erst im letzten Spiel fällt. Vom Team erwarte ich, dass es trotz der Spannung den Spass am Fussball auf dem Platz spührbar lebt. Denn nur wenn man mit Freude spielt, kann man alles aus sich herausholen und seine beste Leistung abrufen.

CA-Junioren sind Cupsieger

Unsere CA-Junioren bezwangen die OG Kickers aus Luzern am IFV Cupfinaltag in Horw im Penaltyschiessen. Herzliche Gratulation an die beiden Trainer, Marco Paredes und Urban Kälin, die über die ganze Saison grossartige Arbeit geleistet und das Team auch für den Cupfinal perfekt eingestellt haben. Herzliche Gratulation auch an alle Spieler des Teams, die eine fantastische Cupsaison gespielt haben!

Das Cupfinale war von A bis Z packend und die Spannung teils kaum auszuhalten. Beide Teams spielten auf Augenhöhe und hatten je Phasen mit leichten Vorteilen. Insgesamt war die Anzahl der Torchancen ausgeglichen. In der ersten Halbzeit waren es weniger, in der zweiten dann mehr. Und so fielen die beiden Tore auch erst in den letzten 25 Minuten. OG Kickers ging in der 65. Minute in Führung nach einem Eckball. Bei den Zugern ging der zweite Pfosten vergessen und Diego Soares stand dort goldrichtig und konnte einköpfeln. Doch nur nur sechs Minuten später konnte Zug ausgleichen. Mael Borter stand ebenfalls nach einem Eckball am zweiten Pfosten genau richtig und konnte zum 1:1 einschiessen. Danach hatten beide Teams weitere Chancen, die sie jedoch nicht nutzen konnten bzw. der Zuger Goalie Lenny Schranz teils spektakulär abwehren konnte. Somit kam es zum Penaltyschiessen zwischen den zwei Teams.

Die Zuger behielten dabei alle die Nerven während bei OG Kickers ein Spieler seinen Schuss pariert sah. Damit gewann Zug mit 6:5 und wurde Cupsieger 2026.

Es war für alle, das Team, den Staff und auch die geschätzt rund 200 mitgereisten Zuger Fans ein fantastisches Erlebnis.

Ebenfalls gratulieren wir unseren FF11-Juniorinnen. Sie haben ihren Final zwar gegen Küssnacht a/R verloren. Die Qualifikation für den Finaltag war aber ebenfalls eine tolle Leistung. Wir sind stolz auf euch!

Zwei Teams spielen das Cupfinale

Am Donnerstag ist es soweit: Unserer FF11 Juniorinnen spielen um 11.30 Uhr ihr Cupfinale gegen Küssnacht a/R um den Cupsieg und um 17 Uhr folgt das Spiel der CA-Junioren gegen OG Kickers Luzern. Es ist für beide Teams DAS Highlight des Fussballjahres.

Die Juniorinnen qualifizierten sich in drei Runden mit einem Torverhältnis von 40:11 für das Finale. Sie mussten allerdings im Viertelfinale auch zittern und siegten gegen Sursee mit 11:10. Die Junioren mussten vier Runden überstehen und gewannen ihre Spiele alle souverän mit einem Torverhältnis von 38:3.

Nun warten aber starke Gegner:innen auf unsere Zuger Teams. Sie brauchen also die Unterstützung der Angehörigen und Freunde, um Geschichte für Zug 94 zu schreiben. Denn lange ist es her, seit ein Zuger Team den Cup gewann. Dies waren die BA-Junioren im Jahr 2016. Es ist also höchste Zeit für Zuger Cupfinal-Sieger:innen!

Frauen: Aufstieg in die 3. Liga!

Fantastische Leistung! Unser Frauen-Team hat den Aufstieg in die 3. Liga geschafft. Nach zuletzt einer Niederlage und zwei Untentschieden in den letzten Spielen konnte das Team im letzten Saisonspiel reagieren und Schwyz mit 1:0 schlagen. Mit einer grossartigen Teamleistung und viel Kampf gelang den Zugerinnen gegen Schwyz kurz vor der Halbzeit der 0:1 Siegtreffer. Im letzten Saisonspiel in Schwyz zeigten die Zugerinnen viel Moral und liessen sich den Sieg auch in einer hektischen Schlussphase nicht mehr nehmen und kletterten an die Tabellenspitze.

Nun galt es auf das Resultat von Goldau zu warten. Und tatsächlich schafften die Urner Frauen das für unmöglich Gehaltene: Sie schlugen Goldau mit 2:1. Damit war der Aufstieg geschafft.

Trainer Charlie Heymann sagt: «Es war eine sehr starke Saison, die absolut verdient mit dem Aufstieg in die 3. Liga endet. Vor zwei Jahren sind wir neu als Frauenteam gestartet, der Weg war nicht immer leicht mit einigen Rückschläge vor allem im ersten Jahr. Aber die Entwicklung der letzten zwei Jahre war sensationell. Es zeichnete sich in der zweiten Saison schnell ab, dass wir oben mitspielen können. Das Team wuchs als Mannschaft immer weiter zusammen und lebte Spiel für Spiel den Traum vom Aufstieg. Dieser Traum ist nun Realität geworden. Ich habe immer wieder gesagt, das Team hat das Potential, um aufzusteigen. Für mich als Trainer war dies ein schöner Abschluss meiner Arbeit mit den Zug 94 Frauen, auch wenn nun der Bart dran glauben muss. Ich wünsche den Zugerinnen viel Erfolg in der neuen Saison in der 3. Liga.»

Herzliche Gratulation an alle Spielerinnen, die eine unblaubliche Entwicklung durchgemacht haben, und natürlich an die Trainer, Charlie Heymann und Zoran Anatasov. Ihr habt eine grandiose Saison gezeigt. Der ganze Verein Zug 94 ist stolz auf euch!

Zum Schluss eine Niederlage

Im letzten Spiel der Saison ging es weder für Schötz noch für Zug um etwas. Beide Teams lagen vor der Partie im erweiterten Mittelfeld und konnten höchstens noch den einen oder anderen Platz gutmachen. Schötz gelang dies mit einem 4:1 Heimsieg gegen Zug, das somit noch einen Platz verlor und die Saison auf Position 11 abschloss. Schötz holte Rang 8.

Das Geschehen in diesem Kehraus-Spiel ist relativ rasch erzählt. In einer ausgeglichenen ersten Halbzeit trennten sich die Teams 1:1. Zug ging in der 28. Minute durch Bojan Saponja, der gegen Saisonende immer besser in Fahrt kam, in Führung. Acht Minuten später erzielte Schötz den Ausgleich. Schötz startete leicht besser in die zweite Halbzeit und ging in der 55. Minute in Führung. Danach plätscherte das Spiel dahin, bis Zug immer mehr öffnete. Das nutzte das Heimteam für zwei weitere Tore in der 76. und 90. Minute zum finalen 4:1.

Damit geht für Zug eine ereignisreiche Saison zu Ende. Als Aufsteiger mit viel Ungewissheit gestartet gelang dem Team der Saisonstart sehr gut. Mit dem Herbst kamen einige Niederlagen, teils unnötig, und kurz vor der Winterpause fing sich das Team wieder. Den Abschluss der Vorrunde bildete das Cup-Highlight gegen den FC Luzern. Der Start in die Rückrunde verlief harzig, doch dank eines Zwischenspurts und Siegen in den wichtigen Spielen konnte Zug den Ligaerhalt vorzeitig sichern.

Nach einer Pause wird das Team das Training anfang Juli unter dem neuen Trainer Erminio Piserchia wieder aufnehmen.

Erminio Piserchia wird neuer Trainer von Zug 94

Erminio Piserchia wird die 1. Mannschaft von Zug 94 in der neuen Saison übernehmen. Piserchia bringt einen grossen Erfahrungsschatz im Schweizer Fussball mit. Er trainierte diverse Teams in den Amateurligen, war Assistenztrainer beim FC Aarau, Young Boys und den Grasshoppers. Bei YB war er ad interim auch Cheftrainer der 1. Mannschaft. Weiter leitete er die Nachwuchsabteilungen bei YB und GC. Zuletzt war er Gesamtverantwortlicher Sport bei Concordia Basel. Von 1983 bis 1991 spielte Piserchia bei GCZ, beim FC St. Gallen und beim FC Lugano in der höchsten Schweizer Liga.

Unsere neu geschaffene Sportkommission hat mit mehreren sehr guten Kandidaten Gespräche geführt. Schliesslich haben wir uns für Erminio Piserchia entschieden, weil er grosse Erfahrung auf allen Stufen mitbringt und auch viel im Juniorenbereich gearbeitet hat. Er wird uns über das Traineramt hinaus viel für die Weiterentwicklung von Zug 94 als Verein helfen.

Erminio Piserchia sagt zu seiner neuen Aufgabe bei Zug 94: «Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung bei Zug 94. Der Verein steht für ein spannendes Umfeld und ambitionierte Ziele, mit denen ich mich voll identifizieren kann. Gemeinsam wollen wir nachhaltige Erfolge erreichen und die Zukunft des Vereins aktiv mitgestalten.»

Parallel zur Trainersuche läuft auch die Kaderplanung weiter. Mit diversen wichtigen Spielern konnten die Verträge bereits verlängert werden. Der Kern der Mannschaft soll zudem mit gezielten Verstärkungen und jungen Spielern mit Potenzial ergänzt werden.

Mit sportlichen Grüssen

Der Vorstand von Zug 94

Unentschieden in einem munteren Spiel

Für Zug ging es nicht mehr um viel, Bassecourt brauchte noch einen Punkt zum definitiven Ligaerhalt. So entwickelte sich ein gefälliges Spiel, bei dem es hin und her ging. Beide Teams schlugen ein nicht allzuhohes Tempo an, verständlich bei sommerlichen Temperaturen.

Bassecourt ging in der 22. Minute in Führung durch Adrien Hushi, Zug glich nur wenige Minuten später aus durch Bojan Saponja. Obwohl beide Teams weitere Chancen hatten, blieb es beim gerechten Unentschieden.

Vor Spielbeginn wurden der scheidende Trainer Vural Oenen sowie die Spieler Diego Martin, Sandro Inderbitzin und Drazn Zdravkovic durch Christian Volkart, Vizepräsident, und Besnik Reci, Sportchef, verabschiedet. Ein herzliches Dankeschön an alle für ihren Einsatz für Zug 94!

Nächsten Samstag findet das letzte Spiel der Saison statt. Unsere 1. Mannschaft reist dafür nach Schötz.

CA-Junioren gewinnen das Zugerland Turnier

Am Pfingstsamstag fand im ganzen Kanton das traditionelle Zugerland Turnier statt. In Zug spielten 19 C-Junioren Teams um den Sieg. Unsere C-Junioren aus der Youth League haben von A bis Z überzeugt und das Turnier gewonnen. Im Finale schlugen sie den FC Emmenbrücke durch ein Golden Goal in der Verlängerung. Gratulation an Marco Paredes und Urban Kälin, die beiden Trainer, und ans ganze Team für die tolle Leistung!

Auch weitere Teams von Zug 94 spielten hervorragend und holten Spitzenplätze:

  • FF11: 2. Platz
  • E-Junioren: 2. und 4. Platz
  • FF14: 5. Platz

Ein grossen Dankeschön dem Organisationskomitee und allen organisierenden Vereinen. Ein toller Anlass für den Zuger Fussball. Wir freuen uns schon auf die nächste Ausgabe.

Letztes Heimspiel der Saison gegen Bassecourt

Für Zug geht es im letzten Heimspiel der Saison resultatmässig nicht mehr um viel. Der Ligaerhalt ist geschafft, man liegt auf Platz 10 und kann je nach Ausgang der letzten Spiele noch mit Platz 7 liebäugeln. Bassecourt ist ebenfalls fast gerettet, ihnen fehlt noch ein Punkt zum definitiven Ligaerhalt.

Doch für Zug geht es doch noch um etwas: Sich mit einem guten Spiel bei den Fans bedanken und verabschieden. Die Leichtigkeit und auch der Wille sollten dafür vorhanden sein. Schwieriger wird es der Gegner machen. Wer sich das Hinspiel noch einmal vor Augen führt, sieht, dass es damals ein ziemliches Geknorze war. Teils dem schwierigen, herbstlichen Terrain geschuldet. Teils aber auch der relativ rustikalen Spielweise der Jurassier.

Das Wetter wird am Samstag toll sein, das Terrain ist einem guten Zustand und alle freuen sich, noch einmal auf der Herti Allmend spielen zu können. Das Spiel beginnt um 16 Uhr.

Netzwerkanlass mit Wirtschaftsfokus

Beim letzten Supporter- und Sponsorenanlass von Zug 94 ging es für einmal nicht um Fussball sondern um den Wirtschaftsstandort Zug. Gianni Bomio, Supporter und ehemaliger Spieler von Zug 94, stellte sein Buch ‘Boomjahre’ vor und erzählte, was Zug so stark gemacht hat. Dabei ging es um Visionen, sehr engagierte Unternehmerpersönlichkeiten, die enge Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Privatwirtschaft und auch noch ein wenig um Glück und Timing. Alles dazu gibt es hier: https://boomjahre.ch/

Die rund 60 Teilnehmenden am Anlass im Parkhotel Zug hörten den Ausführungen gespannt zu und tauschten sich im Anschluss bei einem Apéro Riche dazu und natürlich zu aktuellen Fussballthemen aus.

Solche Netzwerkanlässe führt Zug 94 regelmässig zusammen mit dem Supporter Club und dem Club 300 durch. Wer interessiert an einer Mitgliedschaft bei einem dieser Gönnervereinigungen ist, kann sich gerne hier weiter informieren: https://zug94.ch/supporter/