Sonntag, 17. September: Special Olympics Turnier

Das erste Special Olympics Turnier von Zug 94 steht unmittelbar bevor. Am Sonntag, 17. September spielen rund 20 Teams um den Turniersieg. Kommt vorbei und unterstützt die Mannschaften. Und natürlich ganz besonders unser Special Team Zug 94 (ehemals FC Zuwebe).

Wann: Sonntag, 17. September 2023, ab 9 Uhr

Wo: Herti Nord, Fussballplätze 4/5/6

Es ist für unseren Verein Zug 94 ein fantastischer Moment. Denn gemeinsam mit den Verantwortlichen des FC Zuwebe organisieren wir erstmals ein Special Olympics Turnier.

Wir bedanken uns herzlich bei unseren Sponsoren und Gönnern:

Deutliche Siege der 1. und 2. Mannschaft

Unsere 1. Mannschaft siegte auswärts gegen den SC Emmen mit 5:2. Auch die 2. Mannschaft überzeugte am Wochenende und besiegte Cham IV zuhause mit 3:0. Beide Teams befinden sich nun auf dem 2. Tabellenplatz.

Thomas Jent erwartete ein schwieriges Spiel auf einem holprigen Terrain. Er war aber auch zuversichtlich, weil die Trainingsintensität unter der Woche gut war und die Mannschaft viel Positives ausstrahlte. Das konnte sie zum Beginn des Spiels auch gleich umsetzen. Zug machte viel Druck, spiele schönen Fussball und kam zu Chancen. So war es nur eine Frage der Zeit, bis das erste Tor fiel. In der 15. Minute war es dann soweit. Alan Nabarro war der Torschütze. Zug drückte danach weiter und suchte den nächsten Treffer. Doch dann wurde hinten der Ball vertändelt, Emmen presste hoch und eroberte ihn. Plötzlich hiess es 1:1. Doch Zug liess sich dadurch keineswegs vom Weg abbringen und powerte weiter. In er 38. Minute erzielte Augustin Tanushaj den erneuten Führungstreffer. Doch auch diese Führung sollte nicht lange halten. Emmen hatte aus dem Spiel heraus zwar kaum Chancen. Nach einem Eckball stimmte jedoch die Zuordnung in der Zuger Defensive nicht und Emmen konnte wieder ausgleichen. Dabei blieb es bis zur Pause.

Die Zuger zeigten nach der Pause, dass auch dieser Rückschlag keinen Einfluss auf ihren Siegeswillen hatte. Das Team ist physisch bereit und dominierte weiter.  Nach zahlreichen Torchancen, inkl. eines Lattenschusses, erzielte Fabian Simic, kaum eingewechselt, das 3:2. Dieses Tor lenkte das Spiel nun in klare Bahnen, Emmen vermochte nicht mehr zu reagieren. Die Zuger hingegen drückten weiter, zeigten schönen Kombinationsfussball und schossen zwei weitere Tore. Zuerst traf Elvedin Causi aus rund sechszehn Metern schön ins Lattenkreuz, dann stand Fabian Simic erneut richtig und schob aus kurzes Distanz ein. Und fast hätte Simic in der 90. Minute sogar einen Hattrick geschafft. Sein Ball ging aber knapp darüber.

Zug gewann verdient mit 5:2 gegen einen guten Gegner, der es immer wieder mit langen Bällen auf die schnellen Aussenläufer. Doch unsere Mannschaft war gut darauf eingestellt und spielte ihre spielerischen Vorteile je länger das Match dauerte desto mehr aus.

Am kommenden Samstag folgt das Heimspiel gegen den FC Perlen-Buchrain. Treffpunkt: 16 Uhr im Stadion Herti Allmend.

«So etwas habe ich noch nie erlebt»

Nach dem gelungenen Saisonstart mit sieben Punkten aus drei Spielen, unter anderem gegen zwei enorm starke Tessiner Teams, steht das Auswärtsspiel gegen den SC Emmen an. Wir haben mit unserem Trainer Thomas Jent darüber gesprochen.

Thomas, zufrieden mit dem Start in die Saison?

Ja. Wenn mir vor der Saison jemand sieben Punkte angeboten hätte, hätte ich unterschrieben. Zofingen mussten wir schlagen, aber die beiden Tessiner Gegner sind sehr stark. Gegen Collina fehlten uns ja nur 15 Minuten zum Sieg. Und gegen Locarno war es das erwartete schwierige Spiel.

Wie siehst du das Locarno-Spiel im Rückblick?

Wir haben sehr gut angefangen und schönen Fussball gezeigt. Unsere Dominanz in den ersten 20-25 Minuten war richtig gut. Danach liessen wir nach und Locarno kam auf. Das anfängliche Tempo von uns konnten wir natürlich nicht durchziehen bei der Hitze. Und die zweite Halbzeit. Ja, so etwas habe ich auch noch nie erlebt. Einerseits die vier roten Karten gegen Locarno, andererseits auch, dass wir nicht mehr zulegen konnten. Am Ende hatten wir die drei Punkte. Das war unser Ziel und deshalb können wir zufrieden sein.

Nun folgt Emmen. Wie siehst du dieses Spiel?

Das wird eine ganz andere Partie. Das Feld ist sehr klein. Emmen spielt einen schnörkellosen, effizienten Fussball. Das heisst, dass wir über 90 Minuten eine konzentrierte Leistung bringen müssen. Es gilt schnell zu spielen und hinter ihre Verteidigung zu kommen. So können wir die gefährlichen Zweikämpfe vermeiden. Gleichzeitig müssen wir auf ihre Konter aufpassen.

Was erwartest du von deiner Mannschaft?

Ich bin sicher, dass wir uns von Spiel zu Spiel noch steigern werden. Die Automatismen brauchen Zeit. Wir bereiten uns gut vor und gehen nach Emmen mit dem Ziel, das Spiel zu gewinnen.

Zuger Kantonsspital wird Medical Partner von Zug 94

Zug 94 freut sich über einen neuen Premium Partner: Das Zuger Kantonsspital ist ab der kommenden Saison 2023/2024 neuer Medical Partner und unterstützt die Zuger Fussballer im sportmedizinischen Bereich. Neben der ausgewiesenen sportmedizinischen Kompetenz, von der unsere Spieler profitieren können, ist für den Verein auch wichtig, dass wir ein derart renommiertes Unternehmen für Zug 94 gewinnen konnten.

«Wir freuen uns sehr, neuer Medical Partner von Zug 94 zu sein», sagt Dr. med. Harald Leemann, ärztlicher Leiter der Sportmedizin. «Zug 94 gehört mit seinen über 600 aktiven Mitgliedern zu den grössten Sportvereinen der Region und ist für uns deshalb besonders interessant. Wir werden die Zusammenarbeit Schritt für Schritt aufbauen und unsere breite sportmedizinische Kompetenz einbringen.»

Das Team der Sportmedizin des Zuger Kantonsspitals unterstützt seit vielen Jahren Spitzenathletinnen und Spitzenathleten sowie Freizeitsportlerinnern und Freizeitsportler im sportmedizinischen Bereich. Das Angebot beinhaltet die konservative und operative Behandlung von Sportverletzungen, die Behandlung von Überlastungsproblemen, sportmedizinische Untersuchungen, Sportphysiotherapie und Ernährungsberatung. Die Sportmedizin gehört zu den Kernkompetenzen des Zuger Kantonsspitals – das Fachgebiet wird laufend weiter ausgebaut. Teil davon ist auch das Engagement als Medical Partner bei Sportvereinen und -veranstaltungen.

Das Zuger Kantonsspital ist bereits Medical Partner des EVZ, der Handballerinnen des LK Zug, des Securitas Teams Schweiz, des Unihockey-Vereins Zug United sowie des Fussballclubs und des Schwimmvereins in Baar. Hinzu kommt die medizinische Betreuung bei diversen regionalen Sportveranstaltungen wie beispielsweise dem Tennisturnier Finaport Zug Open oder den Schweizer Meisterschaften Vereinsturnen (SMV), welche 2022 in Zug stattgefunden haben.

Die 1. Mannschaft schlägt Locarno mit 1:0

Am Ende standen noch sieben Locarnesi auf dem Feld. Dies, weil sich die Tessiner insgesamt vier rote Karten abgeholt hatten. Und dies in einem Spiel, das keinesfalls besonders hart geführt wurde. Aber man spürte von Anfang an, dass es in diesem Spiel für beide Teams um viel ging.

Den besseren Start hatte unsere 1. Mannschaft, die bis zur ersten Trinkpause dominierte. Mit schönen Spielzügen und mit viel Tempo über die Flügel. Die ganz grossen Torchancen blieben jedoch aus. Als hätten die Tessiner einen Zaubertrank in ihren Bidons gehabt, spielten sie ab der 25. Minute plötzlich deutlich besser und setzten Zug unter Druck. Daraus resultierten fünf Eckbälle in kürzester Zeit und drei Grosschancen, die Cedric Stillhart allesamt, teils mirakulös, abwehrte. Somit blieb es zur Pause beim 0:0, das eher den Zugern schmeichelte.

Nach der Pause glich sich das Spiel wieder aus. Doch die Tessiner reklamierten permanent beim Schiedsrichter und erhielten zwischen der 50. und 60. Minute die Quittung mit zwei roten Karten. Damit konnten die Zuger gegen neun Tessiner spielen. Langsam aber sicher setzten sie sich in der Hälfte des Gegners fest und in der 70. Minute kam dann das erlösende 1:0 durch Elvedin Causi. In den folgenden 20 Minuten liessen die Zuger den Ball zwar gut zirkulieren, richtig gute Torchancen blieben aber aus. Und dies, obwohl die Tessiner zwei weitere rote Karten abholten.

Zug 94 holte damit einen wichtigen Sieg gegen einen starken Gegner. Damit ist der Saisonstart punktemässig geglückt, denn die zwei bisherigen Tessiner Gegner zählten zu den stärksten Teams der Gruppe. Nun geht es am kommenden Samstag auswärts gegen den SC Emmen.

„Zuhause müssen drei Punkte her“

Vor dem ersten Spitzenkampf der Saison in der 2. Liga Interregional haben wir mit unserem Capitain Fuat Sulimani gesprochen. Er ist überzeugt, dass die Mannschaft bereit ist und zählt auf die Unterstützung der Fans.

Fuat, ihr hab die Saison mit einem Sieg und einem Unentschieden begonnen. Zufrieden?

Ja. Unser Auftritt  gegen Zofingen war überzeugend. Kein Gegentor und vorne drei Tore. Ausserdem finde ich, dass die Zuschauer an dem Gebotenen durchaus Freude hatten. Das Unentschieden im Tessin war auch gut. Collina d’Oro will aufsteigen. Wenn man dort auswärts einen Punkt holt, ist das gut.

Die Resultate in der Vorbereitung waren sehr schwankend. Wo steht die Mannschaft heute?

Wir hatten insgesamt eine gute Vorbereitung. Das Wichtigste war, die neuen Spieler zu integrieren und das Spielsystem von Thomas Jent, unserem neuen Trainer, zu verinnerlichen. Das ist gelungen. Wir sind gut unterwegs, aber es bleibt natürlich noch viel Arbeit.

Am Samstag steht das Spiel gegen Locrarno auf dem Plan. Bereit für den Spitzenkampf?

Es ist noch zu früh, von Spitzenkampf zu reden. Locarno ist sicher eine starke Mannschaft mit Ambitionen. Genau wie wir auch. Aber nach zwei Runden sind alle Teams noch auf der Suche nach ihrer Bestform.

Es wird aber ein schwieriges Spiel?

Ja, davon können wir ausgehen. Aber wir wollen vorne mitspielen. Das heisst, dass wir Zuhause gegen alle Teams punkten wollen und müssen. Gegen Locarno sind also drei Punkte das Ziel. Wer in dieser Liga ambitioniert ist, muss Zuhause punkten.

Also optimistisch?

Ja. Und auch extrem motiviert. Ich hoffe, dass uns viele Fans unterstützen und dass wir ihnen schönen und vor alllem auch erfolgreichen Fussball bieten können.

Unsere Aktiven: Ein Sieg und zwei wertvolle Unentschieden

Unsere 1. Mannschaft spielte auswärts gegen Collina d’Oro, einen der Meisterschaftsfavoriten, 1:1. Die 2. Mannschaft siegte im Derby gegen den FC Baar mit 3:1 und die 3. Mannschaft rang Cham auswärts ein 1:1 ab.

Das Spiel der 1. Mannschaft im Tessin war wie erwartet schwierig. Collina d’Oro hat sich auf die neue Saison hin noch einmal verstärkt und spielte seine Qualitäten aus. Sie nahmen das Spiel gleich in die Hand und dominierten, ohne jedoch zu zwingenden Chancen zu kommen. Unsere Mannschaft bekundete Mühe, ins Spiel zu finden und verzeichnete kaum Torchancen. Bis zur 34. Minute, als endlich ein schöner Angriff über mehrere Stationen gelang. Elvedin Causi schloss diesen mit einem Schuss von ausserhalb des Sechzehners ab und traf zur Zuger Führung. Leider gelang es nicht, nachzudoppeln. Dafür stand Collina d’Oro zu gut. So blieb es bei der knappen Pausenführung.

In der zweiten Hälfte übernahm zuerst Zug das Spieldiktat. Doch je länger die Partie dauerte, desto mehr kam Collina d?Oro auf. Der Druck nahm kontinuierlich zu und schliesslich gelang den Tessinern in der 77. Minute der Ausgleich. Dabei blieb es, ein gerechtes Resultat.

Am nächsten Samstag folgt das Spitzenspiel gegen Locarno. 16 Uhr auf der Herti Allmend.

2. Mannschaft: Gute Auftritt vor schöner Kulisse

Die 2. Mannschaft spielte am Sonntag Zuhause gegen den FC Baar 1. Das Traditionsderby fand im Stadion Herti Allmend statt, wo neu auch die 2. Mannschaft regelmässig ihre Heimspiele austrägt.  Das Spiel war wie erwartet hart umkämpft, wobei die Zuger die technisch feinere Klinge führten. Das Tempo war hoch und das Spiel wogte hin und her. Man hatte den Eindruck, dass Zug irgendwann einmal skoren würde, während die grossen Chancen auf Baarer Seite vorerst ausblieben. Die Zuger überzeugten mit schnellen Angriffen und Kombinationen, zwei davon vermochten sie in der ersten Halbzeit zu nutzen. Die Baarer hatten einen gefährlichen Angriff, den der Zuger Goalie mirakulös parierte. Nach der Pause ging es ähnlich weiter und Zug schoss das 3:0. Baar steckte aber nicht auf und schaffte noch den Anschlusstreffer. Letztlich aber ein verdienter Sieg für unsere 2.. Mannschaft.

2. Mannschaft: Das Derby gegen Baar steht an

Nach dem Auftaktsieg auswärts gegen den FC Perlen-Buchrain kommt es am Sonntag im ersten Heimspiel der Saison um 16 Uhr zum Derby gegen Baar. Wir haben mit Egidio Vertà, dem Trainer unserer 2. Mannschaft über die Vorbereitung, das Team und seine Erwartungen für die Vorrunde gesprochen.

Ihr seid mit eine Sieg in die neue Saison gestartet. Zufrieden?

Ja, klar. Du weisst zu Saisonbeginn nie genau, wo du stehst. Und wir haben ein nochmal verjüngtes Team, das sich zuerst noch finden muss. Der Sieg war wichtig, weil die Vorbereitung teils auch schwierig war.

Inwiefern?

Nach der langen Saison mit den Aufstiegsspielen brauchten wir alle eine Pause. Deshalb hatten wir nur fünf Wochen Zeit für die Vorbereitung. Und im Sommer ist es halt auch so, dass viele Spieler in den Ferien sind. Aber wir haben so gut es ging gearbeitet. Alle sind motiviert und wir machen täglich Fortschritte.

Wie sieht das Kader aus? Gab es viele Veränderungen?

Die wichtigste Veränderung ist, dass wir elf Junioren dazubekommen haben. Die Integration dieser braucht natürlich Zeit. Sie sind technisch gut ausgebildet und ich spüre den Willen, dass sie hier etwas erreichen und sich weiterentwickeln wollen. Nun geht es darum, dass sie sich an die härteren physischen Anforderungen und das höhere Tempo. Und sie müssen unser taktisches System kennenlernen.

Das braucht seine Zeit.

Ja, natürlich. Aber ich bin optimistisch. Hier wächst wieder ein sehr gute Truppe zusammen. Aber es braucht noch viel Arbeit. Und ein Ziel ist ja, dass sich möglichst viele eigene Junioren über die 2. Mannschaft auch für die 1. Mannschaft aufdrängen. Da sind wir auf einem guten Weg.

Nun folgt gleich das Derby gegen Baar. Seid ihr bereit?

Klar. Derbys sind immer speziell und da brauchst du niemanden zu motivieren. Aber Baar ist auch gut gestartet und ich erwarte ein hart umkämpftes Spiel. Auch sie haben eine junge, hungrige Mannschaft. Wir werden aber versuchen, unser Spiel aufzuziehen und wollen natürlich gewinnen.

Ein Start mit zwei Siegen wäre optimal?

Ja. Wir wollen so schnell wie möglich viele Punkte holen, damit wir wieder ganz vorne mitspielen können. Ich bin zufrieden mit dem Kader, das mir zur Verfügung steht und bin deshalb optimistisch. Wir haben gegenüber dem letzten Jahr mehr Breite. Und wenn die Langzeitverletzten auch noch zurück sind, kann ich aus dem Vollen schöpfen. Unser Ziel ist es, die tolle Leistung vom Vorjahr zu wiederholen. Damit das gelingt, müssen wir aber weiter gut und hart arbeiten.

1. Mannschaft: Überzeugender Auftritt und Sieg

Unser Goalie Cedric Stillhart verbrachte einen ruhigen Nachmittag. Er musste im ganzen Spiel kaum einmal eingreifen, was für den kompakten Auftritt des Teams spricht. Zofingen war keineswegs schlecht, aber unsere 1. Mannschaft kontrollierte das Spiel souverän und zeigte Spielfreude, gute Ballstafetten und auch Kampfgeist.

In den ersten zehn Minuten des Spiels war es ein Abtasten. Zug hatte mehr Ballbesitz, Zofingen versuchte aber mit schnellen Angriffen zu kontern. Gefährlich wurde es aber auf beiden Seiten nicht. Das änderte ab der 13. Minute. Der äusserst Spielfreudige Dein Barreiro passte zu Elvedin Causi, doch sein Schuss ging daneben. Danach folgten Chancen im Minutentakt. Doch die Zuger vermochten keine der fünf Chancen zu nutzen. Nach 25 Minuten stand es also immer noch 0:0.

Die anschliessende Trinkpause schien beide Teams ein wenig zu bremsen. Das Tempo im Spiel nahm ab, Torchancen nun weniger und wenn, dann gehörten sie Zug. Im Anschluss an einen guten Angriff kam es in der 38. Minute zu einem Zuger Eckball. Alle erwarteten wieder einen hohen Ball in den Fünfer. Doch dieser kam auf den Sechzehner, wo Meriton Kastrati direkt abzog. Ein Schuss wie ein Strich ins Tor. Da war sie, die langersehnte Zuger Führung. Mit dem 1:0 ging es in die Pause.

Die zweite Halbzeit glich dann wieder der ersten. Viel Spielkontrolle durch die Zuger, schöne Kombinationen im Mittelfeld. Doch Chancen blieben vorerst aus. Der Zuger Trainer Thomas Jent stellte dann auf eine Dreierkette um und brachte Malbasic, der die Offensive verstärken sollte. Und genau das tat er. In der 75. Minute nahm auch er einen Ball direkt am Sechzehner und drosch ihn ins tiefe linke Eck. Das vielumjubelte 2:0.

Mit der Einwechslung von Yannis Wittwer kam noch einmal zusätzlichen Schwung in die Offensive. Er setzte die Zofinger Verteidiger mehrmals unter Druck und verleitete sie zu Abspielfehlern. Gleichzeitig bekam Causi mehr Platz und kam so zu zwei Schussmöglichkeiten, die der Zofinger Goalie parierte. In der 90. Minute durfte er dann doch noch jubeln und erzielte das 3:0. Ein verdienter Lohn für ein gutes Spiel. Für ihn, aber auch für das ganze Team.

Damit holte sich die Mannschaft Selbstvertrauen mit einem guten Start in die Saison. Dieses wird auch nötig sein im nächsten Spiel. Es geht gegen das stark erwartete Collina d’Oro. Hopp Zug!

1. Mannschaft: Heimspiel gegen Zofingen

Am Samstag, 19. August 2023 startet die Saison in der 2. Liga Interregional. Unsere Mannschaft spielt Zuhause gegen den SC Zofingen. Ein positiver Auftakt ist wichtig. Kommt also vorbei und unterstützt unsere Mannschaft lautstark. Die Stadionkasse ist ab 15 Uhr geöffnet. Einzeltickets gibt es für CHF 10, die Saisonkarte für alle 15 Heimspiele kostet CHF 100 und ist ebenfalls an der Kasse erhältlich.

Zur Einstimmung könnt ihr auch noch den Artikel in der Zuger Presse lesen, wo unser Präsident Aydogan Cilingir und der Trainer Thomas Jent auf die neue Saison blicken.