«Wir brauchen noch mehr Leader im Team»

Am Sonntag, 27. März 2022, starten unsere Junioren Aa in der Youth League gegen den FC Thalwil in die Frühlingssaison. Wir haben mit Antonio Bozzi, dem Trainer des Teams, über die Vorbereitung und die Perspektiven der Mannschaft gesprochen.

Antonio, ihr hattet eine sehr gute Vorrunde. Wie ist die Vorbereitung auf die Frühlingsrunde gelaufen?

Wir konnten leider erst relativ spät mit dem vollen Trainingsprogramm starten. Aber ich bin zufrieden und optimistisch für den baldigen Start. Wir spielten im Herbst phasenweise sehr guten Fussball, aber dann passen wir uns auch wieder den Gegnern an.

Was sind die Gründe dafür?

Technisch und spielerisch ist das Team sehr gut. Was noch fehlt, ist manchmal die mentale Stärke. Nicht alle Spieler sind mental genügend belastbar. Daran haben wir gefeilt und viel miteinander gesprochen. Wir brauchen auch mehr Leader.

Wie habt ihr das konkret angepackt in der Vorbereitung?

Wir haben diverse Spielformen eingebaut, bei denen es um die Winnermentalität geht. Längere Konzentrationsphasen, Fokussierungen auf bestimmte Aufgaben, viele, schnell wechselnde Situationen. So haben wir geübt, wie man sich rasch auf Neues einstellt und mit Druck umgeht.

Was hat dir besonders gefallen?

Es war cool zu sehen, wie das Team mitgezogen hat, wie die Spieler sich gegenseitig unterstützten. Super ist auch, dass unser Capitain Ryan XX wieder zurück ist. Er ist eine wichtige Figur auf dem Platz. Insgesamt haben wir uns gut weiterentwickelt, was in diesem Alter das Wichtigste ist.

Aus Fehlern lernen?

Ja, mit dem Willen, sich permanent zu verbessern.

Wie soll deine Mannschaft spielen?

Das Spielsystem ist für mich zweitrangig. Mir sind Spielprinzipien wichtiger. Das Spiel machen, hoch pressen, verlorene Bälle sofort zurückerobern. Wir trainieren viele solcher Spielsituationen. Pep Guardiola ist mein Vorbild, weil er für jeder Spielsituation immer eine Lösung hat. Und er schafft es, diese dem Team zu vermitteln. Das ist grosse Klasse.

Was können wir vom Team im Frühling erwarten?

Wenn alle gesund sind und wir es schaffen, Fortschritte bei der Kontrolle des Spiels zu machen, dann liegt viel drin und wir sind ganz vorne dabei. Aber das Team ist vergleichsweise jung, viele haben letztes Jahr noch bei den B-Junioren in der ersten Stärkeklasse gespielt. Im Moment sind zum Glück alle gesund. Das ist auch sehr wichtig.

Was wünschst du dir von der Mannschaft für die kommenden Spiele?

Das Wichtigste ist, dass alle mit Freude dabei sind. Persönlich geht es mir vorallem darum, dass ich eine Weiterentwicklung als Team und bei jedem einzelnen Spieler sehe. Resultatmässig möchte ich unter die ersten Vier kommen und wieder das Cupfinale erreichen. Das war letztes Jahr ein tolles Erlebnis für alle.

«Es fehlt noch die Abgeklärtheit vor dem Tor»

Das Team Ba ist im Herbst in die Youth League aufgestiegen. Wir haben mit dem Trainer Mirza Beganovic über seine Erwartungen im Hinblick auf die Frühlingsrunde und das Potenzial der Mannschaft gesprochen.

Mirza, ihr hattet eine spektakuläre Herbstrunde und seid in die Youth League aufgestiegen. Konntet ihr den Schwung in der Vorbereitung mitnehmen?

Leider nicht. Wir hatten aufgrund von Corona und Ferien diverse Absenzen. Zudem sind einige Spieler über den Winter zu den A-Junioren und zur zweiten Mannschaft gegangen. Alles in allem litt die Trainingsintensität darunter.

Wo lagen in der Vorbereitung die Schwerpunkte?
Zuerst einmal waren wir alle froh, dass wir unser liebstes Hobby wieder ohne Einschränkungen ausüben durften. In den Trainings haben wir an der Fitness und Ausdauer gearbeitet und viel an den technisch-taktischen Feinheiten geschliffen.

Wo siehst du das grösste Verbesserungspotenzial bei deiner Mannschaft?

In den Vorbereitungsspielen dominierten wir unsere Gegner häufig, waren dann aber im Abschluss nicht effizient. Es fehlte die Abgeklärtheit vor dem Tor. Daran müssen wir weiter arbeiten. Sonst bringen wir uns um den Lohn unserer Arbeit.

Woran muss die Mannschaft sonst noch arbeiten?

Wir müssen lernen, im Spielaufbau schneller und präziser zu kombinieren. Im Augenblick gehen wir unnötig zu viele Zweikämpfe ein, vor allem in der Zone 2. Hier müssen wir ein direkteres Spiel forcieren. Wir verpassen zu oft den Augenblick, um den Ball an den nächsten freien Mitspieler weiterzuleiten, und somit die Zone 3 ‚leichter‘ zu erreichen. 

Was wünschst du dir von der Mannschaft in den kommenden Wochen?

Jeder muss den Fokus und die Konzentration hoch halten. Wir müssen als Team gierig auf unsere Ziele hinarbeiten und uns von nichts ablenken lassen.

Welche Ziele hast du für die Frühlingsrunde?

Wir sind nun endlich wieder in der Eliteklasse angekommen, der Ligaerhalt ist also Pflicht. Wir haben sehr viel Potenzial, trotz einiger interner Abgänge und meines Erachtens können wir um die ‚Krone‘ spielen. Zudem sind wir weiterhin im Cup dabei, und wollen auch hier einen Coup landen.

Wichtiger Sieg für Zugs 1. Mannschaft

Die Mannschaft von Trainer Thomas Jent hatte sich nach dem schlechten Spiel vom vergangenen Wochenende viel vorgenommen für die Auswärtspartie gegen den SV Höngg. Doch sie begann nervös und beging zu viele Eigenfehler. So kam Höngg zu Beginn des Spiels zu Chancen. Danach glich sich das Spielgeschehen aus bis der SV Höngg in der 31. Minute mit 1:0, das möglicherweise aus einer Offsideposition erzielt wurde, in Führung ging. Das Spiel wurde danach zunehmend gehässiger.

Nach der Pause zeigte die Zuger Mannschaft, dass sie über eine intakte Moral verfügt und spielte besser auf. Man ging entschlossener zur Sache und wurde in der 58. Minute dafür mit dem Ausgleich durch Gjelbrim Sadiku belohnt. Zug liess nicht nach und kam in der 71. Minute zu einem Penalty. Der gefoulte Petar Ugljesic übernahm die Verantwortung gleich selbst und erzielte den verdienten 2:1 Führungstreffer. Der SV Höngg vermochte aber noch einmal zu reagieren und erhöhte den Druck auf das Zuger Tor. Sie kamen so auch zu Chancen und in der 85. Minute zu einem Penalty, den Zugs Torhüter Lukas Winzap jedoch parierte. Kurz vor Schluss dann noch einmal ein Schockmoment: Höngg erzielte den vermeintlichen Ausgleich, der wegen Offside aber annuliert wurde. So konnte Zug den Vorsprung über die Zeit retten und gewann wichtige drei Punkte.

Thomas Jent war sichtlich zufrieden: «Dank einer enormen Willensleistung konnten wir das Spiel drehen. Dank diesem unbedingten Willen konnten wir das Glück für einmal auf unsere Seite zwingen und holten diesen verdienten und wichtigen Sieg. Das Team hat die drei Punkte mit seiner Top-Einstellung verdient.»

«Opfer sind notwendig, um grosse Ziele zu erreichen»

Am Samstag beginnt die Frühlingsrunde in der 3. Liga. Zug 94 spielt auswärts gegen den FC Sursee. Wir blicken zusammen mit dem Trainer, Egidio Verta, auf die Vorbereitung zurück und reden mit ihm über die Ziele für die Frühlingsrunde.

Egidio, ihr hattet eine Herbstrund mit Auf und Abs, u.a. aufgrund von vielen Verletzungen. Wie sieht es jetzt aus?

Ja, wir liefen die ganze Zeit auf dem Zahnfleisch. Wir hatten so viele Ausfälle und mussten oft mit einem sehr knappen Kader trainieren und spielen. Die Mannschaft ist noch sehr jung, manchmal fehlte uns in wichtigen Momenten auch die Erfahrung. Wir haben aber auch viel gelernt und sind immer noch auf Kurs.

Wie ist die Vorbereitung gelaufen? Bist du zufrieden damit?

Ja, wir hatten zwar noch einige Ferienabwesenheiten und ich konnte nicht immer aus dem Vollen schöpfen. Wir hatten aber ein ausgezeichnetes Trainingslager in Alicante und konnten insgesamt gut trainieren.

Was hat dir besonders gefallen an der Vorbereitung?

Es war toll zu sehen, wie die jungen Spieler, die wir von den Junioren A und B dabei hatten, sich engagierten und wie sie im Team aufgenommen wurden. Sie waren sehr motiviert und brachten auch gute Leistungen. Jannis Wittwer, immer noch B-Junior, bleibt nun sogar fix im Team für die Rückrunde. Und Tom Weckes (A-Junior) und Elvir Alic (A-Junior) gehören zum erweiterten Kader.

Du hast gesagt, der Mannschaft fehle es ab und zu an Erfahrung. Wie äussert sich das konkret?

Ein wichtiger Aspekt ist, dass sich alle an ihre Rollen und Aufgaben halten. Da haben wir sicher noch Verbesserungspotenzial. Wir pressen als Team, wir verteidigen als Team. Keiner darf sich da einen Fehler erlauben, sonst büssen die anderen dafür. Wir arbeiten auch noch am Spielverständnis, taktischen Varianten und Automatismen.

Was wünschst du dir von der Mannschaft für die kommenden Spiele?

Ich erwarte, dass alle sich voll reinhängen und wir konsequent auf unsere gemeinsamen Ziele hinarbeiten. Spielerisch und läuferisch sind wir gut, nun müssen wir uns auf dem Platz einfach noch mehr als Kollektiv bewegen. Ich will zudem einen offensiven Fussball spielen. Wir müssen die Spiele kontrollieren, den Rhythmus bestimmen. Daran arbeiten wir noch.

Welche Ziele hast du für die Frühlingsrunde?

Wir wollen den 2. Platz sichern, dazu braucht es aber von jedem 100%. Dann gäbe es die Aufstiegsspiele. Ich bin zuversichtlich, wenn wir verletzungsfrei bleiben. Wir sind eine gute junge Truppe, die viel arbeitet und die richtige Einstellung hat. Das ist wichtig: Denn Opfer sind notwendig, um grosse Ziele zu erreichen.

Zug 94 verliert nach schwachem Spiel und einem Penaltytor

«Es war das bisher schwächste Spiel, seit ich Trainer von Zug 94 bin», sagte Thomas Jent nach dem Spiel seiner Mannschaft gegen den FC Kosova. In der Tat lief beim Spiel der Zuger nicht viel zusammen und vieles blieb Stückwerk. Doch auch der FC Kosova überzeugte nicht durch eine feine Klinge und so entwickelte sich ein umkämpftes Spiel, das geprägt von vielen Fehlpässen im Mittelfeld war.  Echte Chancen konnten sich in der ersten halben Stunde kein Team erspielen. Doch dann ertönte urplötzlich ein Penaltypfiff. Zwar befand sich Kosova im Strafraum von Zug, doch die Aktion war nicht wirklich zwingend. Der Zuger Gutierrez liess seinen Fuss stehen und sein Gegenspieler fiel hin. Der Stürmer des FC Kosova, Ruhan Foniqi verlud den Zuger Keeper und verwerte souverän.

Das Spiel veränderte sich dadurch aber nicht, weiterhin versuchte es Zug mit hohen, langen Bällen. Abgesehen davon neutralisierten sich die Teams im eng zugestellten Mittelfeld. Es blieb also bis zur Pause beim 0:1.

Thomas Jent reagierte und wechselte für die zweite Hälfte gleich auf drei Positionen. Doch auch dies änderte das Spielgeschehen nicht gross. Zwar kam Zug 94 zu mehreren Eckbällen, die aber allesamt nichts einbrachten. Eine richtige Reaktion oder gar ein Sturmlauf war nicht zu sehen. Ab der 75. Minute öffnete Zug hinten immer mehr und auch die beiden Verteidiger, Fuat Sulimani und Luis Gutierrez waren immer wieder ganz vorne anzutreffen. Zug kam so noch zur einen oder anderen Chance, einmal flog ein Kopfball nur knapp über das Gehäuse, einmal rettete der gegnerische Goali mittels einer schönen Parade. Gleichzeitig konnte der FC Kosova aber auch diverse Male gefährlich kontern, nutzte diese Möglichkeiten aber seinerseits auch nicht. Abgesehen von einigen harmlosen Schussversuchen gab es immerhin einen Lattenknaller. Somit blieb es beim knappen Sieg durch ein Penaltytor. Schade für Zug 94. Mit einer Leistung wie gegen GC in der Vorwoche wären hier drei wichtige Punkte drin gelegen.

Thomas Jent war entsprechend enttäuscht, blickte aber bereits nach vorne: « Die Spieler waren wie blockiert und haben sich zu viel vorgenommen. So passierten viele einfache Fehler, die wir sonst nicht machen. Jetzt geht es darum, diese Blockade rasch aus den Köpfen zu bekommen und uns sofort auf das nächste Spiel zu konzentrieren.»

1. Liga: Unglückliche Niederlage zum Start

Nach einer langen und intensiven Vorbereitungsphase ging es endlich wieder um Punkte. Das Salz in der Suppe. Die Jung-Hoppers starteten entschlossen. Die Zuger ihrerseits hielten stabil  dagegen. In der Startviertelstunde hatte GC leichte Vorteile. Aber die Zuger kamen zusehends besser ins Spiel. Nach zwanzig Minuten spielten die Teams auf Augenhöhe. In dieser Phase des Spiels schossen die Zuger den Zürcher Hüter Ntumba warm. Der GC Torhüter konnte sich drei Mal spektakulär auszeichnen und seinen Kasten rein halten.

Die Null stand zum Pausenpfiff. Die Zuger waren nach dem Pausentee zu einem 1. Wechsel gezwungen. Nitaj bekam den Ball kurz vor dem Seitenwechsel mit voller Wucht an den Kopf geschossen. Gute Besserung Leo! Zugs Neuzugang Suta knüpfte nahtlos an die gute Leistung aller Zuger an. 

Nach dem Pausentee zeigten sich die Zuger agiler und zielstrebiger. In der 49. Minuten hätte Zugs Jetlir Krasniqi die Gäste in Führung bringen müssen. Für den bereits geschlagenen Zürcher Hüter Ntumba rettete die Querlatte! Aber auch Zugs Flügelläufer Würmli bereitete den Hoppers zusehends mehr Mühe. Nun war Zug sogar besser. Die Gäste hatten das Spiel im Griff und waren dem Führungstreffer gar näher als die Zürcher. 

Als sich in der Schlussphase des Spiels ein Remis abzeichnete, zappelte das Leder zur grossen Überraschung plötzlich im Tornetz von Winzap. Die Zuger liefen in der 87. Minute in einen Kontervorstoss der Platzherren. Die Hereingabe wurde von Rastoder noch entscheidend abgefälscht. Nun warfen die Zuger alle Mann in die Offensive. So kam es, wie es meistens kommt. Wiederum war es Rastoder, der die Freiräume geschickt ausnutzen konnte und zur definitiven Entscheidung einschoss.

Fazit: Zug 94 hat eine sehr gute und geschlossene Teamleistung gezeigt. Es fehlte hier und da ein bisschen Wettkamp-Glück, um etwas Zählbares mitzunehmen. Dieses hätten sich die Zuger in diesem Auftaktspiel in die Frühjahrsrunde durchaus verdient gehabt.

Am nächsten Samstag hat das Team die Möglichkeit, auf die Niederlage zu reagieren. Das Zuger Team ist fit, intakt und fest entschlossen, im anstehenden Heimspiel gegen den FC Kosova auf Punktejagd zu gehen. 

Zug 94 gewinnt das letzte Testspiel hoch

Zum Abschluss der Vorbereitung auf die Frühlingsrunde stand am Samstag das letzte Testspiel gegen den FC Brunnen (2. Liga Inter) auf dem Programm. Dabei ging es noch einmal darum, das in den letzten Wochen Geübte auf dem Platz umzusetzen. Entsprechend wurde das Spiel angegangen als wäre es ein Ernstkampf.

Doch der Start gelang dem Zuger Team überhaupt nicht. Die ersten Minuten waren geprägt von zahlreichen Fehlpässen, die es Brunnen erlaubten, gefährliche Gegenstösse einzuleiten. So kam es, dass der Gegner nach einem Eckball in Führung ging. Zug vermochte jedoch zu reagieren und erzielt noch vor der Pause drei Tore zum Zwischenstand von 3:1.

Nach der Pause machte sich der Liga-Unterschied mehr und mehr bemerkbar. Zug gelang es immer wieder den Ball schön zirkulieren zu lassen und mit schnellen Pässen in die Tiefe für Gefahr zu sorgen. So erzielte die Mannschaft drei weitere Tore und siegte schliesslich verdient mit 6:1. Damit konnte sich Zug 94 zum Abschluss der Vorbereitung noch einmal Selbstvertrauen holen. Am Ende war Zufriedenheit zu spüren. Doch noch grösser war die Vorfreude auf den Re-Start der Meisterschaft. Das Team brennt darauf, das in der Vorbereitung gezeigte in der Meisterschaft umzusetzen.

Los geht’s am Samstag, 5. März 2022, mit dem Auswärtsspiel gegen GC II. Eine Woche später, am 12. März 2022, findet um 16 Uhr das erste Heimspiel statt. Gegner ist der FC Kosova.

1. Liga: Letztes Vorbereitungsspiel vor dem Start der Frühlingsrunde

Am Samstag, 26. Februar 2022, um 16 Uhr findet das letzte Testspiel der 1. Mannschaft statt. Gegner ist der FC Brunnen (2. Liga Inter). Das Spiel findet auf Platz 2 in der Herti statt. Es ist die letzte Gelegenheit, die Neuzuzüge unter die Lupe zu nehmen und den Formstand des Teams zu begutachten. In einer Woche, am 5. März, geht es los mit dem Auswärtsspiel gegen GC II und in zwei Wochen, am 12. März (16 Uhr), findet das erste Heimspiel gegen den FC Kosova statt.

Unser Stadionrestaurant ist ab 9 Uhr offen, mit feinen neuen Menüs und einem schönen Loungebereich.

Freddy Röösli Cup 2022

Nach dem wir in den letzten 2 Jahren den Freddy Röösli Cup zu Ehren von Freddy Röösli, dem verstorbenen, langjährigen Juniorentrainer von Zug 94, nicht durchführen konnten, freuen wir uns darauf, diesen im 2022 für die Kinder der Fussballschule wieder anzubieten.

Der 6. Cup findet am 26. März 2022 auf dem Platz 1 (Hauptplatz) in Zug statt mit Beginn um 10.00 Uhr. Das Ende des Cups ist um ca. 14.00 Uhr mit anschliessender Siegerehrung auf dem Platz. Der Freddy Röösli Cup unterscheidet sich stark von anderen Turnieren. So zum Beispiel werden die Mannschaften am Turniertag durch das Auslosen erstellt.

Die Teilnahme am Freddy Röösli Cup ist kostenlos. Am Schluss des Turniertages erhält jede Spielerin und jeder Spieler einen Erinnerungspokal.

Der Anmeldeschluss ist der 5. März 2022.

Bei Fragen steht euch die Geschäftsstelle von Zug 94 gerne zur Verfügung info@zug94.ch

Zug 94 verliert zweitletztes Testspiel gegen ein starkes Baden 2:4

Es stand der zweitletzte Test gegen den Liga-Primus aus Baden auf dem Programm. Von der ersten Sekunde an war zu spüren, dass Baden ein eingespieltes Top-Team ist. Baden liess das Leder gekonnt in den eigenen Reihen zirkulieren. Die Platzherren mussten eine menge Laufarbeit verrichten. 

Ein Geschenk der Platzherren brachte Baden in der 10. Minute die Führung. Ein zu kurz geratener Rückpass wurde durch die präsente Badener Sturmspitze Teichmann erlaufen und der Rest war alleine vor Winzap nur noch Formsache. Für die Zuger kam es noch schlimmer. In der 16. Minute bekamen die Gäste einen Freistoss zugesprochen. Die Flanke konnte Muff mit dem Oberkörper über die Linie drücken. Auch bei dieser Szene bekam die Zuger Hintermannschaft keine guten Stilnoten. Kurz vor dem Seitenwechsel bekamen die Zuger einen Handelfmeter zugesprochen. Ugljesic übernahm die Verantwortung vom Punkt und erzielte den Anschlusstreffer.

In der zweiten Halbzeit fanden die Zuger immer besser ins Spiel. In der besten Spielphase unserer Mannschaft kamen die Gäste aus Baden zum 3. Treffer, wiederum durch Teichmann. In der 62. Minute konnte Zug 94 erneut verkürzen. Pizzi stand goldrichtig und verwertete in Abstaubermanier. Baden wusste sich immer zu helfen. In der 77. Minute war es Uka, der für die Gäste zur endgültigen Entscheidung einschoss.

Es war ein guter und aufschlussreicher Test. Die Zuger zeigten in der 2. Halbzeit gute Ansätze, waren jedoch in diesem Spiel in den spielentscheidenden Szenen in Spendierlaune. Zwei Gästetreffer waren mit Sicherheit unnötig und somit vermeidbar. Gegen ein Top-Team wie Baden reicht es dann nicht zu einem besseren Resultat.  

Nun bleiben dem Zuger Übungsleiter Jent noch zwei Wochen Zeit, um am Feinschliff und an der Spritzigkeit zu arbeiten.