Zug 94 verliert zweitletztes Testspiel gegen ein starkes Baden 2:4

Es stand der zweitletzte Test gegen den Liga-Primus aus Baden auf dem Programm. Von der ersten Sekunde an war zu spüren, dass Baden ein eingespieltes Top-Team ist. Baden liess das Leder gekonnt in den eigenen Reihen zirkulieren. Die Platzherren mussten eine menge Laufarbeit verrichten. 

Ein Geschenk der Platzherren brachte Baden in der 10. Minute die Führung. Ein zu kurz geratener Rückpass wurde durch die präsente Badener Sturmspitze Teichmann erlaufen und der Rest war alleine vor Winzap nur noch Formsache. Für die Zuger kam es noch schlimmer. In der 16. Minute bekamen die Gäste einen Freistoss zugesprochen. Die Flanke konnte Muff mit dem Oberkörper über die Linie drücken. Auch bei dieser Szene bekam die Zuger Hintermannschaft keine guten Stilnoten. Kurz vor dem Seitenwechsel bekamen die Zuger einen Handelfmeter zugesprochen. Ugljesic übernahm die Verantwortung vom Punkt und erzielte den Anschlusstreffer.

In der zweiten Halbzeit fanden die Zuger immer besser ins Spiel. In der besten Spielphase unserer Mannschaft kamen die Gäste aus Baden zum 3. Treffer, wiederum durch Teichmann. In der 62. Minute konnte Zug 94 erneut verkürzen. Pizzi stand goldrichtig und verwertete in Abstaubermanier. Baden wusste sich immer zu helfen. In der 77. Minute war es Uka, der für die Gäste zur endgültigen Entscheidung einschoss.

Es war ein guter und aufschlussreicher Test. Die Zuger zeigten in der 2. Halbzeit gute Ansätze, waren jedoch in diesem Spiel in den spielentscheidenden Szenen in Spendierlaune. Zwei Gästetreffer waren mit Sicherheit unnötig und somit vermeidbar. Gegen ein Top-Team wie Baden reicht es dann nicht zu einem besseren Resultat.  

Nun bleiben dem Zuger Übungsleiter Jent noch zwei Wochen Zeit, um am Feinschliff und an der Spritzigkeit zu arbeiten. 

Zug 94 mit Unentschieden im Testspiel gegen den FC Thalwil

Die Zuger fackelten nicht lange. Bereits nach 45 Sekunden wurde Ugljesic von Pizzi lanciert. Alleine vor dem Gästetorhüter wollte Ugljesic zu genau abschliessen und sein Abschluss landete nur am Pfosten. Nach dem Zuger Startsturmlauf kamen die Gäste immer besser ins Spiel. Die quirligen Stürmer La Rocca, Boakye und Avdyli bereiteten der Zuger Hintermannschaft zunehmend mehr Kopfzerbrechen. In der 14. Minuten bekamen die Gäste einen Foulpenalty zugesprochen. Gashi verwertete souverän.

Nach 20 Minuten hatten die Platzherren wieder eine hochkarätige Chance. Dieses Mal zog Flügelstürmer Pizzi alleine aufs gegnerische Tor. Auch dieses Mal hiess der Sieger Filippone, der Gästetorwart.

Es war ein ruppiges Spiel. Hüben wie drüben wurde hier und da zugepackt. Der Ref zeigte für ein Testspiel ungewöhnlich viele gelbe Karten.

In der 65. Minute hatte Zugs Würmli seine erste Torgelegenheit. Sein Abschluss landete an der Lattenunterkante und sprang von der Torlinie wieder ins Spielfeld. So dauerte es bis zur 85. Minute, bis die Zuger das Endresultat von 1:1 bewerkstelligen konnten. Le Bigonsan führte einen stehenden Ball schlitzohrig schnell aus. Die Gästeabwehr war unaufmerksam. Würmli liess den Ball aufspringen und hob das Leder über den dieses Mal machtlosen Filippone ins Tor.

Es klappten weniger Sachen in diesem Test. Vor allem die Torausbeute auf Seiten der Zuger fiel zu mager aus. Vier hochkarätige Torchancen brauchten die Zuger, um ein Tor zu erzielen. Hier muss dringend angesetzt werden. 

Fazit zum Testspiel von Zugs Trainer Thomas Jent: «Es war ein weiterer, guter Test gegen einen guten und sehr aggressiv spielenden Gegner aus Thalwil. Wir liessen uns auch durch den unglücklichen Rückstand nicht verunsichern und spielten munter weiter nach Vorne. Wenn es bei diesem Spiel etwas zu kritisieren gibt, ist es die mangelnde Chancenauswertung. Noch haben wir drei Wochen Zeit, um uns optimal auf die Rückrunde vorzubereiten.» 

Zug 94 mit gelungenem Testspiel gegen Kickers Luzern

Die Zuger starteten entschlossen in das 3. Testspiel der Vorbereitungsphase. Nach zwei Holztreffern durch Simic und Gutierrez war es Petar Ugljesic vorbehalten, die Zuger mit einem Abstaubertor in der 31. Spielminute in Front zu bringen. Nach dem Seitenwechsel war es der quirlige Pizzi, der sich in der 58. Minute auf der linken Angriffsseite gekonnt durchsetzte und zum 2:0 einnetzte. In der 65. Minute war es wiederum Ugljesic, der nach einer optimal gezirkelten Flanke von Cristiano Fraga sehenswert zum Endstand von 3:0 koepfelte. 

Es war ein durchaus gelungenes Testspiel. Die Zuger blieben ohne Gegentreffer. Zugs Goalies Winzap und Soriano konnten sich ebenfalls gekonnt in Szene setzen und das Tor sauber halten. In der Offensive waere noch der einte oder andere Treffer drin gelegen. 

Fazit zum Testspiel von Zugs Trainer Thomas Jent: «Es war ein sehr guter Test. Wir konnten viele Dinge, die wir bisher angeschaut haben, auch entsprechend umsetzen. Wir hatten das Spiel, bis auf wenige Augenblicke, jederzeit unter Kontrolle. Man konnte einen klaren Fortschritt zu den ersten beiden Spielen erkennen. Die Mannschaft findet immer besser zueinander und agiert dadurch auch immer mehr als Einheit auf dem Platz.»

Das naechste Testspiel findet am kommenden Samstag, 12.02.2022 um 12:00 Uhr in Zug, statt. Zu Gast ist das 1. Liga Team vom FC Thalwil.

Zug 94 verliert den Test gegen Dietikon

Am Samstag, 28. Januar 2022 fand das zweite Testspiel während der Vorbereitung auf die Frühlingsrunde gegen den FC Dietikon (2. Liga Inter) statt. Unsere Mannschaft startete gut ins Spiel und ging in der 12. Spielminute durch Leonardo Würmli, nach Vorarbeit von Yasha Schärer, in Führung. In der 19. Spielminute war es Schärer, der von der Strafraumgrenze aus sehenswert das zweite Zuger Tor schoss.

Danach schalteten die Zuger unerklärlich zwei Gänge zurück und liessen dadurch den Gegner ins Spiel kommen. Dietikon liess sich nicht zwei Mal bitten und ergriff diese Chance. Der Anschlusstreffer fiel nach einer halben Stunde. Im zweiten Durchgang drehten die Platzherren das Resultat komplett und erzielten noch drei weitere Treffer. Zwei davon aus Eckball-Situationen.

Die Zuger waren bemüht und kamen auch zu zahlreichen, sehr schön herausgespielten Torchancen. Doch es fehlte die letzte Kosequenz im Abschluss und das Quäntchen Wettkampfglück. Fazit zum Testspiel von Zugs Trainer Thomas Jent: «Wir haben im heutigen Testspiel einige neue Dinge versucht umzusetzen. Dass dies nicht auf Anhieb gut funktionieren kann, war mir bewusst. Die guten Ansätze, auf welchen wir aufbauen können, waren aber vorhanden. Den Spielern war zudem verständlicherweise die Müdigkeit nach drei sehr intensiven Trainingswochen anzumerken. Wir haben noch fünf Wochen Zeit, um uns auf den Rückrundenstart vorzubereiten. Wir liegen voll im Plan.»

Gutes erstes Testspiel gegen den Nachwuchs des FCZ

Die 1. Mannschaft steckt mitten in der Vorbereitung zur Frühlingsrunde und absolvierte am Samstag, 22. Januar 2022, das erste Testspiel gegen den FCZ U 21. Das Team bot dem höherklassigen Gegner durchwegs Paroli und überzeugte mit einer gut organisierten Leistung. Zwar ging der FCZ in der ersten Halbzeit in Führung, Zug 94 konnte aber kurz nach der Pause ausgleichen und kam so zu einem verdienten Unentschieden.

Thomas Jent, Trainer von Zug 94, zeigte sich zufrieden: «Das war eine sehr gute Leistung für ein ersters Vorbereitungsspiel. Wir konnten Vieles umsetzen, was wir in den Trainings geübt und uns für das Spiel vorgenommen hatten. Die Jungs gehen super mit, das macht Spass. Dennoch bleibt uns auch noch viel Arbeit bis zum Start im März. Der Trainingseinsatz und die heutige Leistung stimmen mich aber zuversichtlich.»

Drei weitere Verstärkungen für die 1. Mannschaft

Im Hinblick auf die Frühlingsrunde stossen drei neue Spieler zur ersten Mannschaft von Zug 94. Die Gebrüder Almedin (Mittelfeld) und Anel Hodzic (Sturm) spielten bisher beim SC Zofingen und Yasha Schärer (Mittelfeld) kommt vom FC Zürich U21 zu Zug 94. Anel Hodzic und Yasha Schärer werden bereits beim ersten Trainingsspiel am 22. Januar 2022 gegen den FC Zürich U21 dabei sein, genauso wie der bereits vermeldete Neuzuzug Petar Ugljesic.

Erste Verstärkung für die Frühlingsrunde

Mit Petar Ugliesic wechselt ein Alt-Bekannter im Hinblick auf die Frühlingsrunde zurück zu Zug 94. Er spielte bereits in den Saisons 2014/2015 und 2016/2017 bei Zug in der 1. Liga. Zuletzt spielte der 29-jährige Mittelstürmer beim FC Spreitenbach, davor beim FC Thalwil und dem FC Tuggen. Ebenfalls absolvierte Petar rund 60 Spiele in der Promotion League. Mit ihm stösst somit ein Vollblutstürmer zu Zug 94, der im Frühling für mehr Durchschlagskraft in der Offensive sorgen soll.

Interview mit Thomas Jent: «Wir wollen den Fans im Frühling ein grosses Geschenk machen»

In den letzten drei Herbstrunden-Spielen war eine Trendwende sichtbar: Unsere erste Mannschaft spielte besser und konnte dies auch in Punkte ummünzen. Nun gilt es hart zu trainieren, um ab März wieder voll angreifen zu können und den Abstieg zu verhindern. Unser neuer Trainer Thomas Jent äussert sich im Gespräch dazu und erklärt, was er verändert hat und wer seine Vorbilder sind.

Thomas, du hast in Zug vor kurzem eine sehr schwierige Aufgabe angetreten. Was hat dich daran gereizt?

Zug 94 ist und bleibt ein Traditionsverein. Vielleicht bin ich in dieser Beziehung etwas sentimental, aber Vereine wie Zug 94 gehören mindestens in die 1. Liga. Und wenn ich hier mit meiner Erfahrung mithelfen kann, damit wir alle gemeinsam den Klassenerhalt schaffen, ist das für mich eine Ehre. Dazu kam, dass mich das Umfeld bereits beim ersten Gespräch komplett von sich und ihrem Weg überzeugen konnte.

Was hat dich am meisten überrascht, als du das erste Mal mit dem Team trainiert hast?

Dass die Mannschaft viel besser ist, als der Tabellenplatz erahnen liess. Auch die Stimmung innerhalb des Teams war top und entsprach in keinster Weise dem Vermuteten.

Die Tabelle lügt also?

Irgendwie schon. Denn die Qualität in der Mannschaft stimmt. Die Spieler sind hungrig und lernbereit. Sie versuchen, meine Vorgaben ohne wenn und aber umzusetzen. Was sich daraus entwickeln kann, war bereits in den letzten drei Spielen der Herbstrunde sichtbar.

Wo hat denn das Team seit deiner Ankunft die grössten Fortschritte gemacht?

Wichtig war vor allem, dass die Spieler den Glauben an sich selbst und die Mannschaft zurückbekamen. Ich habe deshalb versucht, ihnen einen gangbaren Weg aufzuzeigen. Dass dies sofort funktioniert hat und aufgegangen ist, hat den Spielern ihr Selbstvertrauen rasch wieder zurückgebracht.

Auffallend ist die defensive Stabilität.

Ja, wir haben in diesen drei Spielen den Fokus daraufgelegt. Das ist uns sehr gut gelungen. Wenn ich aber die spielerischen Qualitäten der Mannschaft im Training sehe, denke ich, dass wir auch in der Offensive noch viel Potenzial haben,

Auf was legst du in der Vorbereitung auf die Frühlingsrunde besonderen Wert?

Wir haben in der Rückrunde zwölf Endspiele zu spielen. Damit wir diese Strapazen durchhalten können, müssen wir topfit sein. Deshalb wird der Schwerpunkt auf dem Aufbau einer sehr guten Physis liegen. Dazu wollen wir uns aber natürlich auch taktisch verbessern. Die Spieler sollen meine Vorstellungen auf dem Feld umsetzen können.

Ihr beginnt am 11. Januar mit der Vorbereitung. Wie sieht diese aus?

Da wir nicht ins Trainingslager fliegen, haben wir uns dazu entschlossen, vom 14. bis 16. Januar mit dem gesamten Team in ein Berghaus zu fahren. Dort sollen die Grundsteine für die Rückrunde gelegt werden. Ab dem 29. Januar beginnt die Testspielphase und am 6. März startet die Rückrunde mit dem Auswärtsspiel gegen GC U21.

Was erwartest du von deinen Leadern im Team?

Sie müssen, wie alle anderen Spieler übrigens auch, mehr Verantwortung übernehmen, auf und neben dem Platz. Der Klassenerhalt lässt sich nur mit einem hohen Mass an Disziplin bewerkstelligen. Und dies funktioniert nur, wenn jeder Verantwortung übernimmt, für sich und für das Team.

Gibt es ein Lieblingssystem, mit dem du im Frühjahr spielen möchtest?

Nein. Das System ist zweitrangig. Ich spiele gerne einen offensiven, mutigen und attraktiven Fussball. Unser Spiel soll den Spielern und den Zuschauern Freude bereiten. Wie weit wir dies in der Rückrunde angesichts der Tabellensituation spielen können, werden uns die Vorbereitungsspiele zeigen.

Wenn du einen Wunschspieler (Star) engagieren könntest, wen würdest du dann holen und warum?

Kevin de Bruyne. Er ist aktuell für mich der kompletteste Spieler. Er verbindet die Kombination von „einfach“ und „genial“ auf eine absolut beeindruckende Weise.

Und wer ist dein Vorbild als Trainer?

Das wäre wohl eine Mischung aus Pep Guardiola (sein brillantes taktisches Verständnis), Jürgen Klopp (seine unglaubliche Energie), José Mourinho (seine einmalige Selbstwahrnehmung) und Christian Streich (seine erdige Bodenständigkeit und Ehrlichkeit).

Was freut dich nach einem Spiel am meisten, abgesehen von den drei Punkten?

Das können ganz unterschiedliche Dinge sein. Wenn ich z.B. gesehen habe, dass im Spiel unser Plan funktioniert hat. Oder wenn ich nach dem Spiel die glücklichen Gesichter der Spieler und Fans sehe. Aber auch ein kleines Baarer Bier nach gewonnen drei Punkten lässt meine Freude noch etwas grösser werden. Meistens kommt die richtige Freude aber dann erst auf der Heimfahrt, wenn ich den ganzen Tag in aller Ruhe noch einmal Revue passieren lassen kann.

Was wünschst du deinen Spielern und Zug 94 zu Weihnachten?

Zuerst einmal eine gute Gesundheit und viele schöne Stunden mit ihren Familien und Angehörigen. Als Trainer wünsche ich mir, dass die Spieler über diese Zeit diszipliniert bleiben, damit wir im Januar nicht ganz bei null beginnen müssen. Und für Zug 94 habe ich leider noch kein Geschenk. Dafür soll das Geschenk, das wir dem Verein und den Zuschauern machen wollen, Ende Saison umso grösser sein.

EIN VERDIENTER PUNKT GEGEN DEN LEADER

Unsere erste Mannschaft konnte den Aufwärtstrend der letzten zwei Spiele bestätigen und erkämpfte sich im letzten Spiel vor der Winterpause ein mehr als verdientes Unentschieden. Aufgrund der Chancen und Spielanteile wäre zwar mehr dringelegen, dennoch dürfen wir uns über einen versöhnlichen Abschluss der Herbstrunde freuen. Spielt die Mannschaft im Frühling so wie gegen den FC Wohlen, können wir bezüglich Ligaerhalt optimistisch sein.

Thomas Jent, unser Trainer, sagte nach dem Spiel: «Das war das beste Spiel, das ich bisher von Zug 94 gesehen habe. Die Mannschaft hat gezeigt, welches Potenzial sie hat und dass sie bereit ist, hart und diszipliniert zu arbeiten. So werden wir den Ligaerhalt im Frühling schaffen.»

Der ausführliche Spielbericht findet ihr in der Luzerner Zeitung.

1. Liga: Mit einem klaren Plan zum ersten Heimsieg

Acht Minuten liess der Schiedsrichter nachspielen. Acht lange Minuten. Dann war es geschafft: Zug 94 holte den ersten Heimsieg der Saison. Es war ein harter Kampf, den das Team aber gut angenommen hat, mit einem klaren Plan. Der Trainer dazu: «Wir wollten vorallem in der Mitte dicht machen und Köniz auf die Flügel zwingen. Das ist uns ganz gut gelungen.» Köniz hatte zwar deutlich mehr Spielanteile und auch Chancen, Zug war aber bei Kontern immer gefährlich. Nach einem Kopfballtor nach Eckball und einem Penalty stand es kurz nach der Pause 2:0 für Zug. Doch Köniz vermochte zu reagieren und verkürzte auf 2:1. Mit einem schönen Konter erhöhte Zug auf 3:1, musste aber noch das 3:2 hinnehmen. Der Schlusspfiff des Schiedsrichters war schliesslich eine einzige Erlösung. Für das Team, den Staff und die Zuschauer.

Es war ein Spiel der Emotionen. Mit zwei Penalties, zwei roten Karten und vielen Chancen auf beiden Seiten. Am Ende hatte Zug 94 das bessere Ende für sich. Den ausführlichen Matchbericht könnt ihr bei der Zuger Zeitung lesen.

Nächsten Samstag geht es weiter mit dem letzten Heimspiel vor der Winterpause. Der FC Wohlen ist um 16 Uhr in der Hertiallmend zu Gast.