Deutliche Niederlage gegen Concordia

Unsere 1. Mannschaft wollte auf die letzten zwei Niederlagen reagieren. Es gelang ihr zumindest in der ersten Halbzeit. Doch unnötige Fehler brachten sie in Rücklage. Einmal im Rückstand vermochte das Team nicht mehr zu reagieren. Im Gegenteil: Concordia nutzte die Verunsicherung der Zuger eiskalt aus und erzielte praktisch mit jedem Gegenstoss in der zweiten Halbzeit ein Tor.

Doch der Reihe nach. Das Spiel begann ausgeglichen, beide Teams versuchten, den Ball in ihren Reihen zirkulieren zu lassen und nach vorne zu spielen. Die Basler hatten leichte Tempovorteile, die Zuger jedoch die erste grosse Chance: Simone Campisi versetzte mit einer Körpertäuschung zwei Verteidiger und hämmerte den Ball an die Querlatte. Das wäre die Zuger Führung gewesen. Am Ende des Spiels fragte man sich: Was wäre dann möglich gewesen?

In der 26. Minute folgte dann der erste folgenschwere Fehler des Heimteams. Ein Querpass am eigenen Sechzehner wurde von Conrodia abgefangen, der Spieler konnte zur Grundlinie ziehen und trotz Bedrängnis in die Mitte flanken. Mit dem dritten Versuch, zuerst blockte ein Zuger Verteider den Schuss, dann half der Pfosten, erzielte Condordia die Führung. Der Rest der ersten Halbzeit ist bald erzählt. Zug hatte noch eine Torchance durch Lucas Claser, dessen Kopfball aber klar über das Tor ging. Somit blieb es bei der knappen Basler Führung zur Pause.

Die zweite Hälfte begann mit leichten Vorteilen für die Gäste, sie kamen zu einer Torchance in der 49. Minute und zu einem Eckball in der 56. Minute. Letzterer sollte das Spiel entscheiden, denn unser Capitain Fuat Sulimani verletzte sich bei seiner Kopfballabwehr und Zug spielte einige Minuten nur zu zehnt. Der wieselflinke rechte Flüger von Concordia zog in der 60. Minute an unserem Verteidiger vorbei und flankte zur Mitte, wo die Basler in Überzahl waren und zum zweiten Tor einschieben konnten. In dieser Szene fehlte Sulimani genau dort.

Unser Trainer Vural Oenen reagierte mit einem Dreifachwechsel, um neue Energie einzubringen. Doch es half nichts. Concordia war nun in einem Rausch und konnte die freien Räume über die Flügel für ihre schnellen Konter ausnutzen. In der 74. Minute erzielten sie ein Traumtor nach einer Flanke von rechts und einer Direktabnahme, in der 81. Minute folgte der zweite fatale Rückpass eines Zuger Verteidigers direkt in die Füsse eines Gegners. Dieser hatte keine Mühe an Matthias Grob vorbei einzuschieben. Und in der Nachspielzeit dann ein weiterer Sonntagsschuss der Gäste zum finalen 5:0.

Nächsten Samstag geht es auswärts gegen den FC Bassecourt. Bassecourt hat gleich viele Punkte wie Zug, liegt aber auf Platz 12 während Zug auf Platz 14 abgerutscht ist. Die schlechte Nachricht: Alle Teams, die hinter Zug lagen, haben am Wochenende kräftig gepunktet. Die gute Nachricht: Zug liegt nur drei Punkte hinter Platz 5. Die Liga ist also extrem eng und jeder Punkt kann am Ende Gold wert sein.

Heimspiel gegen Condordia Basel

Am Samstag steht um 16 Uhr das nächste Heimspiel für unsere 1. Mannschaft an. Es geht gegen den FC Concordia Basel. Die Basler liegen auf Platz fünf und haben zwei Punkte Vorsprung auf Zug 94. Concordia gehört zu den offensiv stärksten Teams und hat bereits 27 Tore erzielt. Unsere Mannschaft zeigte sich abgesehen von den letzten zwei Spielen defensiv sehr solide. Die Ausgangslage ist also spannend.

Concordia Basel spielt bisher eine sehr solide Saison mit zum Teil klaren Siegen, wie zum Beispiel erst kürzlich einem 7:2 gegen den FC Schötz, und einigen sehr knappen Niederlagen, zuletzt mit 1:2 gegen Münsingen. Möglicherweise sind diese Resultate Ausdruck der relativ jungen Mannschaft. Concordia hat neben dem Nachwuchs von GC das tiefste Durchschnittsalter mit 22.4 Jahren. Unsere 1. Mannschaft gehört hingegen zu den älteren Teams mit 26.7 Jahren. Also ein Spiel der jungen Wilden aus Basel gegen die erfahrenen Zuger.

Unsere Mannschaft wird gewarnt sein und wird auch ihre Erfahrung brauchen, um im Spiel geduldig zu bleiben und auf die eigenen Chancen zu warten. Das Team hat diese Woche hart und fokussiert trainiert und wird alles daran setzen, zurück auf die Erfolgsstrasse zu gelangen.

Die 3. Mannschaft ist ebenfalls Wintermeisterin

Auch unsere 3. Mannschaft hat eine sehr gute Vorrunde hinter sich. Sie steht wie die 2. Mannschaft an der Tabellenspitze und kann sich über den Wintermeister-Titel freuen. Zudem hat sie das Viertelfinale im Cup erreicht. Wir haben mit Kenan Ibranovic, dem Trainer des Teams gesprochen.

Kenan, bist du zufrieden mit der Vorrunde?

Ja, insgesamt kann ich ein positives Fazit ziehen. Besonders freue ich mich, dass wir die Direktduelle gegen die wichtigsten Aufstiegskandidaten gewonnen haben. Wir wollten vorne mitspielen und stehen auf Platz 1. Das ist gut.

Du scheinst nicht 100% zufrieden.

Es gibt sicher Dinge, die wir besser machen können und müssen. Aber die Entwicklung als Mannschaft ist positiv. Wir gehen mittlerweile mit einer Winnermentalität ins Spiel, das taktische Verständnis wächst und wir spielen guten Fussball. Die Athmosphäre im Team ist auch super.

Und was ist noch nicht so, wie du es dir wünschst?

Manchmal fehlt es noch an der Einstellung. Gegen vermeintlich schwächere Gegner meinen wir, dass es auch geht, wenn wir nicht 100% geben. Die Niederlage gegen Schwyz hat gezeigt, dass das nicht so ist. Wir haben einige Punkte unnötig verloren.

Das wollt ihr in der Rückrunde ändern?

Ja, wir müssen immer von Anfang an 100% geben und wir müssen uns mehr belohnen. Wir haben so viele Chancen nicht genutzt und hätten weit mehr Tore schiessen müssen. Wenn wir diese zwei Punkte verbessern, bin ich optimistisch für die Rückrunde.

Niederlage in Basel

Zug reiste nach Basel zu den Black Stars, um eine Reaktion zu zeigen. Die Basler schienen dafür ein guter Gegner zu sein, da sie seit mehreren Spielen Mühe hatten und Niederlage an Niederlage reihten. Zug begann das Spiel vorsichtig, nach dem Prinzip ein angeschlagener Gegner ist ein gefährlicher Gegner. So entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, beide Teams riskierten nichts. Sie neutralisierten sich gegenseitig, was zur Folge hatte, dass es auch nach über 30 Minuten noch keine echte Torchance zu vermelden gab – abgesehen von einem Schuss der Basler, der am Tor vorbeiging.

Die letzten zehn Minuten der ersten Halbzeit hatten es dann aber in sich. Zuerst kamen die Black Stars zu einem Abschluss, der knapp am Tor vorbeizischte. In der 37. Minute dann auch die erste Zuger Chance: Ein Ball kam in den Fünfer der Basler, wo Barreiro direkt abdrückte aber einen anderen Spieler anschoss. Eine Minute später dann noch einmal die Zuger. Der Kopfball von Barreiro war dann aber zu schwach und eine leichte Beute für den Keeper.

Zug schien das Spiel langsam in die Hand nehmen zu können. Und ein Basler half danach noch mehr: Direktrot nach einem rüden Foul an Lucas Claser, der zum Glück weiterspielen konnte.

Doch anstatt nun definitiv die Kontrolle zu übernehmen, liessen sich die Zuger beim nächsten Basler Angriff überrumpeln. Ein langer Ball kam in den Sechzehner, wo kein Zuger richtig eingriff und der Basler Stürmer nahezu ungehindert abziehen konnte. Das war die Führung für das Heimteam. Doch wie schon so oft vermochte unsere Mannschaft schnell auf einen Rückstand zu reagieren. Beim nächsten Angriff pfiff der Schiedsrichter Penalty nach einem Handspiel. Barreiro verwertete diesen zum 1:1 Pausenstand.

Es schien nun alles für Zug zu laufen und das Team wollte nach dem Pausentee das Spiel nun endgültig in die Hand nehmen. Doch auch mit einem Mann mehr, spielten sie sich keine Chancen heraus. Im Gegenteil: Die Black Stars konterten, kamen zu einem Freistoss aus rund 20 Metern und versenkten diesen schön im linken Eck. 2:1 für das Heimteam.

Nun zogen sich die Basler noch mehr zurück. Doch Zug blieb fantasielos und spielte fast nur lange, hohe Bälle in den Strafraum der Basler, die nichts ausser ein paar Eckbällen einbrachten. Abgesehen von einer Chance in der 56. Minute und einem Lattenschuss durch Alan Nabarro in der 60. Minute schaute trotz Überzahl nicht viel heraus. In der 70. Minute holte sich dann ein Basler seine zweite gelbe Karte und Zug konnte nun sogar mit zwei Mann mehr spielen. Die Gäste spielten sich so immerhin zwei Torchancen heraus, beide Schüsse parierte jedoch der Basler Goalie.

In der 82. Minute schnappt sich dann ein Basler den Ball in der eigenen Hälfte, überläuft vier Zuger Spieler entlang der Aussenlinie und kann von der Grundlinie zur Mitte passen. Dort steht ein Basler völlig frei und schiebt zum 3:1 ein.

Diese letzte Szene war bezeichnend für das ganze Spiel. Die Black Stars kämpften und nutzen ihre wenigen Chancen, unsere Mannschaft spielte mit zu wenig Überzeugung und fand kein Mittel, auch nicht gegen nur noch neun Gegenspieler. Am Ende kam dann auch noch Pech hinzu: Paskh Nikollaj scheiterte am Pfosten. So blieb es beim 3:1 und der zweiten Niederlage in Folge für Zug.

Am nächsten Samstag spielen die Zuger wieder Zuhause. Gegner ist Concordia Basel, das aktuell zwei Punkte vor Zug liegt.

Auswärts gegen die Black Stars

Nach der deutlichen Niederlage vom letzten Wochenende spielt unsere erste Mannschaft am Samstag in Basel gegen die Black Stars. In der Cup-Qualifikation für nächste Saison unterlagen wir gegen dieses Team im September mit 0:1. In diesem Spiel waren die Basler ziemlich überlegen und stellten die Zuger Defensive häufig vor grössere Probleme. Allerdings spielten die Basler auch 70 Minuten mit einem Mann mehr, weil Alan Nabarro bereits nach 20 Minuten mit Rot unter die Dusche musste.

Doch seither hat sich in Basel Einiges getan. Die Black Stars verloren alle ihre Spiele bis auf ein Unentschieden gegen Schötz und liegen nun auf dem drittletzten Platz. Zug ist aber gewarnt und wird die Basler deswegen nicht unterschätzen. Das Team will aber nach der Niederlage gegen den FC Courtételle eine Reaktion zeigen und fährt nach Basel, um zu gewinnen. Auf Zuger Seite sind bis auf Elvedin Causi, der noch länger ausfällt, und Taulant Limoni, der auf dem Weg zurück ist, alle Spieler fit. Trainer Vural Oenen kann also aus dem Vollen schöpfen.

Das Spiel beginnt um 15 Uhr und findet im Stadion Buschweilerhof in Basel statt.

Deutliche Niederlage für die 1. Mannschaft

Mit einem Sieg wäre der Sprung auf Platz drei möglich gewesen. Mit der klaren Niederlage sind wir nun von Platz fünf auf Platz acht abgerutscht. So eng ist alles beieinander. Mit 16 Punkte liegt unsere 1. Mannschaft nämlich weiterhin nur zwei Punkte hinter Platz drei.

Nach bisher durchwegs überzeugenden Leistungen zog unsere 1. Mannschaft im Heimspiel gegen den FC Courtételle erstmals eine richtig schwache Partie ein. Die Jurassier waren sicherlich gut auf unser eingestellt und setzten uns sehr früh unter Druck. Aber sie waren auch kämpferisch besser. Das zeigte sich insbesondere darin, dass das Heimteam die meisten Zweikämpfe verlor, kaum einen zweiten Ball für sich gewann und ungewöhnlich viele Fehlpässe spielte. Somit war das 3:0 für Courtételle ein verdientes Resultat, denn Zug hatte auch bezüglich Chancen kaum etwas entgegenzusetzen. Sinnbildlich war die beste Chance der Zuger ein missratener Rückpass eines jurassischen Spielers zu seinem Torhüter. Dieser konnte den Ball im letzten Moment noch auf der Linie wegschlagen.

Das Spiel begann für Zug unglücklich. Courtételle spielte über rechts, Clerid Njau konnte im Zweikampf auf der Grundlinie nicht verhindern, dass der Stürmer aus dem Jura in die Mitte flankte. Dort prallte der Ball von einem Zuger Spieler genau vor die Füsse eines Jurassiers, der Matthias Grob keine Chance liess. Somit lag Zug nach zwei Minuten bereits in Rückstand. Weil Zug anschliessend zwar gut verteidigte, sich selbst aber keine nennenswerte Chance herausspielte, stand es zur Pause 0:1.

Die Zuger hatten sich sicherlich eine Leistungssteigerung für die zweite Hälfte vorgenommen. Doch erneut führte der erste Gästeangriff zu einem Gegentor. Der Stürmer von Courtételle zog von rechts in den Zuger Strafraum, Lucas Claser hatte ihn bereits abgedrängt. Dennoch konnte der Jurassier abziehen und der Ball rutschte Matthias Grob unter den Armen durch ins Tor. Zum zweiten Mal erzielten die Gäste ein Tor aus einer nicht zwingenden Situation heraus.

Der Schock sass tief und nur sechs Minuten später konterten die Jurassier unsere Mannschaft gekonnt aus. Der freistehende Stürmer konnte nach einem Querpass alleine vor Matthias Grob nur mehr einschieben. 3:0 für Courtételle.

Vural Oenen reagierte bald und nahm diverse Wechsel vor. Doch das Zuger spiel nach vorne wurde nicht besser und die Torchancen häuften sich deswegen nicht. Zug hatte nun zwar mehr Spielkontrolle, dafür konnten die Gäste weiter kontern. Es blieb jedoch beim klaren 0:3 aus Zuger Sicht.

Am kommenden Samstag folgt das Auswärtsspiel gegen die Black Stars aus Basel. Die Basler besiegten Zug im September auf der Herti Allmend in der Cup-Qualifikation mit 1:0. Unser Team weiss also, was auf es zukommt.

Zweite Mannschaft holt den Wintermeistertitel

Nach dem letztjährigen Abstieg und einigen Abgängen ging es bei der zweiten Mannschaft von Zug 94 im Sommer um einen kompletten Neuanfang. Neben diversen Junioren stiessen einige Talente von anderen Vereinen zum Team und ein neues Trainergespann übernahm: Julien Manenti als Trainer und Samet Reci als Assistent.

In den ersten Spielen musste sich das Team noch finden und hatte Mühe. Es schauten ein Sieg, ein Unentschieden und eine Niederlage heraus. Doch dann begannen die Automatismen immer mehr zu greifen und das Team wuchs zusammen. Seit dem 14. September reihte die Mannschaft einen Sieg an den anderen, teils mit sehr überzeugenden Leistungen und vielen Toren. Nun, zum Ende der Vorrunde, steht es zuoberst in der Tabelle. Zug II schoss mit 50 Treffern am meisten Tore und stellte mit nur zwölf Gegentoren die beste Verteidigung. Herzliche Gratulation ans Team und alle Spieler zum Wintermeistertitel!

Heimspiel gegen den FC Courtételle

Nach einer Woche Pause geht es am Samstag in der Meisterschaft weiter. Unsere 1. Mannschaft empfängt den FC Courtételle auf der Herti Allmend. Spielbeginn ist um 16 Uhr.

Der FC Courtételle ist wohl nur wenigen Fussball-Begeisterten ein Begriff. Das Dorf mit knapp 3000 Einwohnern liegt nur 3 Kilometer von Delémont entfernt. Von Zug sind es ein paar Kilometer mehr, in der Tabelle allerdings nur 3 Punkte. Courtételle liegt aktuell mit 13 Punkten auch Rang 10, unsere Mannschaft mit 16 Punkten auf Rang 5. Zuletzt verloren die Jurassier gegen Münsingen und Schötz.

Aufhorchen lassen aber das 5:2 gegen die Black Stars aus Basel sowie der höchst umstrittene Sieg gegen Besa Biel. Wer sich an diese Spiele hält, bekommt den Eindruck, dass Courtételle ein unberechenbarer Gegner ist, der mal gut spielt, mal weniger gut. Es ist also schwierig vorherzusagen, was Zug am Samstag erwartet. Was hingegen klar ist: Die Gäste sind bekannt als Kämpfer und als sehr emotionales Team, das von seinem Trainer, Francois Marque, pausenlos angetrieben wird. Marque spielte unter anderem auch beim FC Basel und wurde dort Schweizer Meister und Cupsieger.

Für unser Team heisst das: Kühlen Kopf bewahren, volle Konzentration auf das eigene Spiel und geduldig sein. Dann liegen auch gegen den FC Courtételle Punkte drin.

Siege für die Frauen und die 2. Mannschaft

Während die 1. Mannschaft spielfrei hatte, überzeugten unsere 2. Mannschaft und das Frauen-Team. Unsere Frauen schlugen Schwyz II mit 4:3 und zogen in der Tabelle an den Gegnerinnen vorbei. Sie liegen nun auf Platz 2.

Gar Platz 1 übernommen hat unsere zweite Mannschaft in der 4. Liga. Dank einem überzeugenden, früh feststehenden 4:0 Sieg gegen Hergiswil. Der Sieg hätte auch noch deutlicher ausfallen können, doch die Zuger verpassten noch einige gute Chancen. Die grosse Überlegenheit auf dem Platz gab Trainer Julien Manenti auch die Gelegenheit, früh und fleissig durchzuwechseln und allen Spielern genügend Zeit auf dem Platz zu geben. Das Debüt bei den Aktiven feierte der B-Junior Kiano Margiotta, der über 30 Minuten zum Einsatz kam. Dank der Niederlage von Obergeissenstein übernahm unsere Mannschaft die Tabellenführung. Am nächsten Wochenende folgt dann ein Spiel gegen einen härteren Brocken mit Olympique Luzern, die auf Platz vier stehen.

Gratulation an beide Teams und ihre Trainer!

Herbstcamp: Spiel und Spass

Diese Woche fand das traditionelle Herbstcamp von Zug 94 für fussballbegeisterte Kinder statt. Über 80 Kids nahmen daran teil. Sie spielten in verschiedenen Turnierformen um Pokale und konnten ihre Skills unter Anleitung von Trainerinnen und Trainern verbessern. Doch im Vordergrund stand der Spass und das fröhliche Zusammensein.

Ein besonderer Dank geht an die freiwilligen Trainer, die extra ihre Ferien hergeben, um dieses Camp zu ermöglichen. Ebenfalls ein grosses Danke an Jonny und Vjosa vom Stadionrestaurant s’Herti, wo die Kinder zu Mittag essen und das uns jeweils grosszügig bei der Verpflegung