Zwei offensive Verstärkungen für die 1. Mannschaft

Zug 94 ergänzt sein Kader der 1. Mannschaft mit den beiden Offensiv-Spielern Christopher Teichmann und Luigj Milicaj. Diese ersetzen Zdenek Weickert und Petar Ugljesic, die Zug zur Winterpause verlassen haben.

Christopher Teichmann (28) stösst vom FC Baden 1897, wo er seit 2017 spielte. Teichmann spielte in der Herbstrunde neun Mal für den Challenge League Verein. Davor war er bei YF Juventus, beim FC Aarau und den BSC Old Boys. Er absolvierte ebenfalls je zwei Spiele mit der Schweizer U18- und der U19-Nationalmannschaft. Teichmann spielt im Mittelsturm oder auf der rechten Aussenposition.

Als zweiter Neuzugang kommt Luigj Milicaj (29) vom SC Cham zu Zug 94. Er lief in der laufenden Saison 15 Mal für sein Team in der Promotion League auf. Davor war er beim FC Muri, dem FC Kosova und dem FC Wohlen. Milicaj spielt als linker Stürmer.

Christopher Teichmann sagt zu seinem Transfer: «Ich war lange bei Baden und habe diverse Aufstiege erlebt. Da der Aufwand in der Challenge League für mich zu gross wurde, habe ich mich umgesehen. Zug 94 überzeugte mich mit der hohen Professionalität und dem klaren Plan. Ich werde Vollgas geben, damit wir den Zuger Fans Freude bereiten und im Sommer zusammen den Aufstieg feiern können.»

Luigj Milicaj sagt zum Wechsel nach Zug: «Es bestanden schon früher Kontakte zwischen Zug 94 und mir. Nun konnten wir diese konkretisieren und ich freue mich sehr, in Zug etwas bewegen zu können. Ich werde alles geben, damit wir zusammen Erfolg haben und in der Rückrunde ganz vorne mitspielen können.»

Bes Reci, unser Sportchef, sagt dazu: «Mit diesen zwei erfahrenen Spielern gewinnen wir in der Offensive an zusätzlicher Power und Variabilität. Sie werden uns helfen, konstanter zu werden und unsere spielerische Dominanz in Tore umzuwandeln. Es ist toll für unseren Verein, dass wir diese beiden Spieler aus höheren Ligen zu uns holen konnten.»

Die Mannschaft nimmt Mitte Januar 2024 das Training wieder auf und absolviert bis zum Saisonstart am 16. März 2024 zahlreiche Testspiele. Die Termine dazu findet ihr hier.

Neuer Premium Partner: Garden Park Zug AG

Mit der Garden Park AG unterstützt uns ein weiterer renommierter Partner, nachdem kürzlich schon die Zusammenarbeit mit dem Zuger Kantonsspital bekanntgegeben wurde. Die Garden Park Zug AG ist ein führendes Unternehmen in der Hotellerie und Gastronomie in Zug. Im Bereich Hotellerie betreibt sie das renommierte 4-Sterne-Superior Park Hotel Zug, das 4-Sterne-Superior-Designhotel City Garden sowie drei City Apartment Häuser. Dazu kommt der Bereich Gastronomie mit dem aigu Restaurant inklusive Bar & Lounge sowie dem flexitarischen Secret Garden Restaurant.

Irene Gangwisch, Geschäftsführerin der Hotelgruppe freut sich sehr über die Zusammenarbeit mit Zug 94: «Als Mitglied des Supporter-Clubs habe ich den Verein sehr positiv wahrgenommen und die Business-Plattform schätzen gelernt. Zug 94 bemüht sich auch vermehrt bedeutende Spiele hierherzubringen, wovon wir als Hotelpartner profitieren werden.»

Für uns als Verein zeigen die in letzter Zeit abgeschlossenen Partnerschaften, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir bieten lokalen Firmen eine gute Möglichkeit, sich zu präsentieren und wichtige Kontakte zu knüpfen. Herzlichen Dank den Verantwortlichen der Garden Park Zug AG für Ihr Vertrauen. Und Danke an all unsere Gönner, Supporter und Sponsoren.

Hoher Heimsieg im Cup

Eine Runde weiter. Und wie. Mit einem von A bis Z verdienten 7:2 Sieg qualifizierte sich unsere 1. Mannschaft für die nächste Cuprunde. Diese findet Ende Juni 2024 statt. Noch fehlt also ein Sieg für die Hauptrunde des Schweizer Cups. Und dort winkt vielleicht das ganz grosse Los.

Doch zurück zum Heimspiel gegen den FC Tägerwilen. Zug legte los wie die Feuerwehr und ging nach wenigen Zeigerumdrehungen schon in Führung. Nach 17 Minuten stand es 3:0, zur Halbzeit 5:1. Tägerwilen hatte dem schönen, schnellen Kombinationsfussball der Zuger nichts entgegenzusetzen. Erwähnenswert ist noch der lupenreine Hattrick von Dein Barreiro.

Nach der Pause flachte das Spiel ein wenig ab. Doch gegen Ende schossen die Zuger noch zwei weitere Tore zum 7:2. Ein Spiel ganz nach dem Geschmack der Fans und des Trainerstaffs. «Das Team zeigte ein tolles Spiel. Spielerisch und kämpferisch top, schöne Tore. Das wollen wir mitnehmen in die Winterpause und als Motivation für die Vorbereitung auf die Frühlingsrunde. Dort greifen wir voll an», sagt Besnik Reci, unser Sportchef.

Cupspiel zum Abschluss der Herbstaison

Am Samstag, 25. November 2023, steht um 16 Uhr das letzte Heimspiel der Herbstaison an. Unsere 1. Mannschaft spielt im Cup gegen den FC Tägerwilen (ebenfalls 2. Liga Interregional). Der Gewinner muss anschliessend im Frühling noch eine Runde überstehen, um sich für die Hauptrunde des Schweizer Cups zu qualifizieren.

Unsere Mannschaft hat zuletzt in den Heimspielen mit drei Siegen in Folge überzeugt. Eine solche Leistung ist auch gegen den FC Tägerwilen gefragt, um die Herbstsaison mit einem positiven Resultat abzuschliessen. Das Team braucht die Unterstützung der Fans. Wir freuen uns auf möglichst viele Zuschauerinnen und Zuschauer.

1. Mannschaft: Grosse Chance vergeben

Die Enttäuschung war gross nach dem Spiel. Nach zwei überzeugenden Heimsiegen gab es auswärts gegen den FC Kickers Luzern eine 0:2 Niederlage. Spät am Samstag Abend dann doch noch gute Nachrichten: Die beiden Tessiner Spitzenteams verloren ebenfalls: Locarno geben Brunnen  mit 1:3 und Collina d’Oro gegen Cham II mit 0:1. Somit hatte die Zuger Niederlage zumindest keine Auswirkung auf die Tabelle. Doch schade ist sie trotzdem, denn die Niederlagen der Konkurrenz sind selten. Und wenn sie dann doch eintreffen, müsste unser Team Punkte holen, um den Abstand zu den Tessinern zu verkleinern.

Das Spiel in Luzern war symptomatisch für die Vorrunde, gab es doch einige solche Spiele mit ähnlichem Verlauf. Zug spielt, der Gegner erzielt dank  hoher Effizienz ein oder zwei Tore und am Ende steht es Unentschieden. Diesmal kam es noch schlimmer. Am Ende stand es 0:2. Die Zuger erwischten einen schlechten Start und mussten gleich mit dem ersten Abschluss des Heimteams in der 5. Minute ein Gegentor hinnehmen. Dies verunsicherte das Team und führte in der ersten Halbzeit dazu, dass viele unnötige Ballverluste passierten, zu Beginn meist in der Vorwärtsbewegung im Mittelfeld. Die Luzerner nutzen dies für schnelle Konter. Zug machte also das Spiel, versuchte mit gepflegtem Fussball zum Erfolg zu kommen. Torchancen gab es aber praktisch keine. Im Gegenteil die Luzerner nutzen auch ihre zweite Chance und ginge mit 2:0 in Führung.

Nach der Pause kamen die Zuger dann ganz anders aus der Kabine. Viel aggressiver, sie gewannen Zweikämpfe und liessen eine Angriffswelle der nächsten folgen. Sie kamen auch zu Chancen, doch entweder gingen die zahlreichen Kopfbälle über das Tor oder es stand noch ein Gegner im Weg, an dem der Ball abprallte. Schliesslich zeigte der Luzerner Goalie ebenfalls eine sehr gute Leistung und rettete einige Male spektakulär. Zug hätte so wohl noch Stunden weiterspielen können, ohne ein Tor zu erzielen.

Der Frust war nach dem Spiel entsprechend gross. Dieser wurde etwas gemildert, da die Tessiner Konkurrenz ebenfalls schwächelte. Schade ist es trotzdem.

Nun gilt es am nächsten Samstag im Cupspiel gegen den FC Tägerwilen wieder so aufzutreten, wie in der zweiten Halbzeit gegen die Kickers. Oder dann so, wie in den letzten Heimspielen. Hopp Zug!

«Noch einmal volle Konzentration»

Unsere 1. Mannschaft spielt am Samstag das letzte Spiel der Herbstrunde gegen den FC Kickers Luzern. Nun gilt es, auswärts ebenso überzeugend aufzutreten wie zuletzt Zuhause. Wir haben mit Sportchef Besnik Reci über seine Erwartungen gesprochen.

Zwei Heimsiege in Folge, wie hast du diese Spiele gesehen?

Es waren zwei überzeugende, sehr gute Spiele von uns. Wir waren mental stark, haben gekämpft und trotzdem auch schönen Fussball gezeigt. Gegen Red Star mit drei schönen Toren, aber leider auch mit zwei Konzentrationsfehlern, die prompt bestraft wurden. Aber beide haben wir gut gefallen. Wir hatten die richtige Einstellung und es hat Spass gemacht zuzuschauen.

Welche Mannschaft sehen wir am Samstag gegen Kickers? Diejenige der Heimspiele oder diejenige vom Auswärtsspiel in Ascona?

Wir müssen in Luzern klar so auftreten und spielen wie zuletzt Zuhause. Das Team ist komplett und wir spielen auf der Allmend auf Kunstrasen. Das ist eventuell ein Vorteil für uns, weil wir seh rspielstark sind. Für defensiv eingestellte Mannschaften ist es einfacher, auf einem schlechten Rasenplatz. Deshalb sind wir froh auf der Allmend spielen zu können.

Was braucht es, damit wir den dritten Sieg in Folge einfahren?

Wir sind Favorit, das ist klar. Also wollen wir auch den Sieg. Die Mannschaft ist komplett, wir haben gut trainiert. Ich bin optimistisch, dass wir mit der richigen Einstellung nach Luzern ans Spiel gehen. Es braucht wieder eine konzentrierte Leistung von Hinten bis Vorne. Wir müssen einfach unser Spiel aufziehen, so wie wir das zuletzt Zuhause auch gemacht haben.

Was zeichnet den Gegner aus?

Sie spielen gut auf Konter und haben schnelle Stürmer. Aber das ist für uns nichts Neues. Fast alle unsere Gegner spielen gegen uns sehr defensiv und lauern auf Konter. Wir wollen die Vorrunde mit einem Sieg in Luzern und dann eine Woche später auch im Cupspiel Zuhause gegen Tägerwilen positiv abschliessen.

1. Mannschaft: hochverdienter Sieg

Die Zuger wollten an die Leistung beim letzten Heimspiel gegen Buochs anknüpfen. Und genau das taten sie. Unsere 1. Mannschaft übernahm sofort die Spielkontrolle und drückte den Gegner tief in seine Hälfte. Allerdings resultierten daraus vorerst keine Torchancen. Doch man wollte ja auch geduldig bleiben und dann effizient sein. So kam es in der 16. Minute zum ersten Eckball für Zug. Unser Topscorer Elvedin Causi schraubte sich hoch und köpfelte den Ball ins Tor. Die verdiente 1:0 Führung für das Heimteam.

Der Rest der ersten Halbzeit ist schnell erzählt: Zug kontrolliert das Spiel, zeigt schöne Spielstafetten, die grosse Torgefahr bleibt aber aus. Red Star ist zwar bemüht, hat aber überhaupt keine Torchancen.

Nach der Pause schien es, als wollten die Zürcher nun auch mehr für das Spiel machen. Doch das Geschehen aus der Anfangsphase der ersten Halbzeit wiederholte sich in der 55. Minute: Eckball Zug, der Ball wird zwar abgewehrt aber wieder nur bis hinaus zur Eckfahne. Es folgt die Flanke zur Mitte, wo Causi schon wieder richtig steht und einköpfelt. 2:0 für Zug.

Red Star schien sich nun aber zu sagen: Was die Zuger können, können wir auch. Wenige Zeigerumdrehungen später kommt es zum Eckball auf der anderen Seite und auch hier schlägt’s ein. Die Zürcher verkürzen per Nachschuss auf 2:1.

Zug war jedoch nicht geschockt. Das Heimteam spielte einfach weiter sein Spiel. Man hatte das Gefühl es schaltete sogar noch einen Gang höher und kam jetzt immer wieder zu Chancen. In der 73. Minute dann die Belohnung. Red Star war für einmal aufgerückt. Die Zuger fingen den Ball ab, spielten schnell über Dein Barreiro, der perfekt in den Sechzehner flankte wo Petar Ugljesic überlegt einschoss. 3:1 für Zug.

Doch wieder vermögen die Zürcher zu reagieren. Nicht aus dem Spiel heraus, aber erneut per Eckball und Nachschuss. In der 78. Minute stand es plötzlich nur noch 3:2. Red Star überzeugte mit einer 100%igen Effizienz. Zwei Chancen, zwei Tore.

Auch jetzt liess sich Zug nicht aus dem Konzept bringen und hatte mehrere Chancen, das Spiel zu entscheiden. Allerdings gab es auch noch einen Zürcher Eckball. Wir erinnern uns an die zwei vorhergehenden Eckbälle… Doch diesmal war die Flanke vors Tor eine sichere Beute von Cedric Stillhart. 

Kurz vor Schluss hatte Zug dann noch einmal zwei Grosschancen, die unverwertet blieben. Das Score blieb damit beim 3:2. Ein hochverdienter Sieg für das Heimteam. Dank einer geschlossenden Mannschaftsleistung und überzeugendem Passspiel.

„Wir wollen ans Spiel gegen Buochs anknüpfen“

Am Samstag steht das letzte Heimspiel der Herbstrunde gegen den FC Red Star an. Danach folgt noch das Auswärtsspiel gegen Kickers Luzern und das Cupspiel gegen Tägerwilen Zuhause (25. November, 16 Uhr). Eine gute Gelegenheit, um mit dem Trainer der 1. Mannschaft auf die Schlussphase der Herbstsaison zurückzublicken.

Thomas Jent, welche Mannschaft sehen wir am Samstag gegen Red Star? Die überzeugend aufspielende oder die zögerliche.

Wir hatten nun zwei sehr gute Heimspiele mit Siegen gegen Cham und Buochs. Es waren beides Derbys, die für die Spieler immer besonders cool sind. Insbesondere das letzte Spiel gegen Buochs war aus meiner Sicht hervorragend. Nun kommt Red Star, ein Team das man hier in der Region kaum kennt. Es gilt also am Buochs-Spiel anzuknüpfen.

Wie habt ihr euch darauf vorbereitet?

Ganz wichtig ist, dass wir nun Konstanz reinbringen. Etwas, das uns diese Saison leider bisher gefehlt hat. Wir hatten ein gutes Spiel, dann ein weniger gutes und dann wieder ein gutes. Wir haben uns deshalb vorgenommen, dass wir in den letzten zwei Spielen der Herbstrunde zeigen wollen, dass wir eine konstante Mannschaft sind. Ein Team, das über Wochen eine gute Leistung zeigen kann. Der Massstab dafür ist klar das letzte Spiel gegen Buochs.

Was hat dich dabei überzeugt?

Es geht darum, die gleich gute Gesamtleistung zu bringen. Den gleichen Einsatz, wo jeder Einzelne für den anderen geht. Wir haben gesehen, was dann möglich ist. Unser Fussball macht Spass, beim Spielen aber auch beim Zuschauen.

Wir wollen die Herbstrunde positiv abschliessen. Es sind alle Spieler fit und dabei. Wir sind also optimistisch.

3:1 Sieg dank geschlossener Team-Leistung

Die Frage vor Spielbeginn war: Kann Zug auf die Enttäuschung im Tessin (Unentschieden gegen den Tabellenletzten) reagieren? Die Antwort lautet nach dem Heimsieg gegen Buochs klar: JA. Unsere Mannschaft spielte von Beginn weg kontrolliert, geduldig und zielstrebig. Gleich nach wenigen Zeigeumdrehungen kam sie so zu einer grossen Chance im Fünfer der Gäste. In der 9. Minute folgte die nächste gute Zuger Chance. Und in nach knapp einer Viertelstunde wurden die Zuger mit der Führung belohnt. Ein schöner Flankenball aus dem Mittelfeld Richtung Fünfer, wo Elvedin Causi einköpfeln konnte. Eine verdiente Führung aufgrund der Chancen und der Tatsache, dass Buochs noch kein einziges Mal in Nähe des Zuger Strafraums kam.

Nach dem Tor veränderte sich das Spielgeschehen nicht. Zug kontrollierte das Spiel und zeigte einige schöne Angriffe. Auffallend war immer wieder der Versuch, mit Pässen in die Tiefe zum Erfolg zu kommen. So auch in der 33. Minute. Pass in die Schnittstelle der Verteidigung und Petar Ugljesic konnte alleine Richtung Tor ziehen. Die Buochser säbelten ihn von hinten um: Penalty. Der Gefoulte verwertete diesen souverän.

Nach dem zweiten Gegentor hatte Buochs für einmal ein wenig Ballbesitz. Ohne jedoch zwingend zu sein. Doch in der 35. Minute schossen die Gäste das Anschlusstor. Ein Sonntagsschuss ins lange hohe Eck.

Die Zuger liessen sich aber nicht aus dem Konzept bringen und übernahmen sogleich wieder die Spielkontrolle. Bis zur Pause änderte sich am Resultat aber nichts mehr.

Die zweite Hälfte begann ereignisarm. Erst nach zehn Minuten gelang es den Zugern, wieder einmal gefährlich vor das Gästetor zu gelangen. Weitere Chancen folgten ohne dass die Zuger reüssierten. Das Spiel blieb zwar umkämpft, Buochs hatte aber nach vorne nicht viel zu bieten.

In der 64. Minute folgte ein schneller Zuger Angriff, den Dein Barreiro mit einem Pfostenschuss abschloss. In der 70. Minute dann die Entscheidung. Die Zuger setzten nach einem Ballverlust nach, ein Pass auf Causi und der schoss überlegt ein.

Zug siegte also hochverdient mit 3:1. Die geforderte Reaktion kam also in überzeugender Art und Weise. Nun gilt es am nächsten Samstag hier anzuknüpfen. Denn es heisst wieder Heimspiel: 16 Uhr gegen den FC Red Star.

1. Mannschaft: Heimspiel gegen den SC Buochs

Es ist aktuell ein Auf und Ab. Unsere 1. Mannschaft gewann vor zwei Wochen überzeugend mit 8:2 gegen den SC Cham. Was folgte war ein Unentschieden gegen Ascona nach einer durchzogenen Leistung. Und nun folgt das Heimspiel gegen Buochs: Samstag, 16 Uhr, auf der Herti Allmend.

Der SC Buochs liegt aktuell auf Platz 6 der Tabelle und hat zuletzt gegen Perlen-Buchrain mit einem 4:1 Sieg überzeugt. Es wird also ein schwieriges Spiel auf einem sehr wahrscheinlich tiefen Rasen. Doch Zug braucht den Sieg, um weiterhin vorne mitmischen zu können. Und unsere Mannschaft braucht die Unterstützung der Fans. Wie gegen Cham, wo das Spiel vor einer tollen Kulisse stattfand.