CA-Junioren gewinnen das Zugerland Turnier

Am Pfingstsamstag fand im ganzen Kanton das traditionelle Zugerland Turnier statt. In Zug spielten 19 C-Junioren Teams um den Sieg. Unsere C-Junioren aus der Youth League haben von A bis Z überzeugt und das Turnier gewonnen. Im Finale schlugen sie den FC Emmenbrücke durch ein Golden Goal in der Verlängerung. Gratulation an Marco Paredes und Urban Kälin, die beiden Trainer, und ans ganze Team für die tolle Leistung!

Auch weitere Teams von Zug 94 spielten hervorragend und holten Spitzenplätze:

  • FF11: 2. Platz
  • E-Junioren: 2. und 4. Platz
  • FF14: 5. Platz

Ein grossen Dankeschön dem Organisationskomitee und allen organisierenden Vereinen. Ein toller Anlass für den Zuger Fussball. Wir freuen uns schon auf die nächste Ausgabe.

Letztes Heimspiel der Saison gegen Bassecourt

Für Zug geht es im letzten Heimspiel der Saison resultatmässig nicht mehr um viel. Der Ligaerhalt ist geschafft, man liegt auf Platz 10 und kann je nach Ausgang der letzten Spiele noch mit Platz 7 liebäugeln. Bassecourt ist ebenfalls fast gerettet, ihnen fehlt noch ein Punkt zum definitiven Ligaerhalt.

Doch für Zug geht es doch noch um etwas: Sich mit einem guten Spiel bei den Fans bedanken und verabschieden. Die Leichtigkeit und auch der Wille sollten dafür vorhanden sein. Schwieriger wird es der Gegner machen. Wer sich das Hinspiel noch einmal vor Augen führt, sieht, dass es damals ein ziemliches Geknorze war. Teils dem schwierigen, herbstlichen Terrain geschuldet. Teils aber auch der relativ rustikalen Spielweise der Jurassier.

Das Wetter wird am Samstag toll sein, das Terrain ist einem guten Zustand und alle freuen sich, noch einmal auf der Herti Allmend spielen zu können. Das Spiel beginnt um 16 Uhr.

Netzwerkanlass mit Wirtschaftsfokus

Beim letzten Supporter- und Sponsorenanlass von Zug 94 ging es für einmal nicht um Fussball sondern um den Wirtschaftsstandort Zug. Gianni Bomio, Supporter und ehemaliger Spieler von Zug 94, stellte sein Buch ‘Boomjahre’ vor und erzählte, was Zug so stark gemacht hat. Dabei ging es um Visionen, sehr engagierte Unternehmerpersönlichkeiten, die enge Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Privatwirtschaft und auch noch ein wenig um Glück und Timing. Alles dazu gibt es hier: https://boomjahre.ch/

Die rund 60 Teilnehmenden am Anlass im Parkhotel Zug hörten den Ausführungen gespannt zu und tauschten sich im Anschluss bei einem Apéro Riche dazu und natürlich zu aktuellen Fussballthemen aus.

Solche Netzwerkanlässe führt Zug 94 regelmässig zusammen mit dem Supporter Club und dem Club 300 durch. Wer interessiert an einer Mitgliedschaft bei einem dieser Gönnervereinigungen ist, kann sich gerne hier weiter informieren: https://zug94.ch/supporter/

Unsere 2. Mannschaft hat sich überzeugend für die Aufstiegsspiele in die 3. Liga qualifiziert. Wir haben mit Luca Campisi, dem Capitain des Teams über die Saison und die weiteren Ziele gesprochen.

Gratulation zur Qualifikation für die Aufstiegsspiele in die 3. Liga. Dieses erste Ziel habt ihr ziemlich souverän erreicht. Siehst du das auch so?

Danke, ja ich denke schon. Wir haben über die ganze Saison konstant gute Leistungen gezeigt und uns die Qualifikation verdient. Natürlich war nicht jedes Spiel einfach, aber die Mannschaft hat immer wieder Charakter gezeigt. Dass wir jetzt Tabellenführer sind und um den Aufstieg spielen dürfen, ist das Resultat von harter Arbeit und einem starken Teamgeist.

Was macht das Team aus?

Unsere grösste Stärke ist sicher der Zusammenhalt. Wir funktionieren nicht nur auf dem Platz gut, sondern auch daneben. Jeder arbeitet für den anderen und alle ziehen am gleichen Strang. Dazu kommen Qualität im Kader, eine gute Mischung aus erfahrenen und jungen Spielern und eine grosse Mentalität. Wir geben uns nie zufrieden und wollen uns immer verbessern.

Was waren die wichtigsten Hürden, die ihr nehmen musstet?

Die grösste Herausforderung war, über die ganze Saison hinweg fokussiert und konstant zu bleiben. Gegen uns waren viele Gegner besonders motiviert, weil wir vorne mitgespielt haben. Ausserdem mussten wir immer wieder mit Ausfällen oder Veränderungen im Kader umgehen. Trotzdem hat das Team immer zusammengehalten und Lösungen gefunden

Wie hast du die Saison insgesamt erlebt?

Sehr positiv. Die Saison hat extrem Spass gemacht, weil man gemerkt hat, dass etwas Besonderes entstehen kann. Die Stimmung im Team war stark und wir haben uns von Woche zu Woche weiterentwickelt. Gleichzeitig wissen wir aber auch, dass wir noch nichts erreicht haben — die wichtigsten Spiele kommen jetzt.

Wie siehst du unsere Chancen in den Aufstiegsspielen?

Ich denke, wir dürfen selbstbewusst sein. Wir haben uns diese Ausgangslage erarbeitet und müssen uns vor niemandem verstecken. Gleichzeitig wissen wir, dass die Aufstiegsspiele etwas anderes sind und Kleinigkeiten entscheiden können. Wenn wir unsere Qualität und unsere Mentalität auf den Platz bringen, haben wir sicher gute Chancen.

Was muss das Team noch machen, damit wir aufsteigen können?

Wir müssen fokussiert bleiben und genau so weitermachen wie bisher. Wichtig wird sein, dass wir als Einheit auftreten und in jedem Spiel alles geben. In solchen Spielen entscheiden oft Wille, Konzentration und Teamgeist. Wenn wir unser Spiel durchziehen und füreinander kämpfen, haben wir gute Chancen.

Wie bist du als Captain?

Ich versuche, auf und neben dem Platz Verantwortung zu übernehmen und für das Team da zu sein. Mir ist wichtig, dass jeder respektvoll miteinander umgeht und sich als Teil der Mannschaft fühlt. Ein gutes Team funktioniert nur, wenn jeder für den anderen kämpft

Wie würdest du das Team beschreiben?

Wir sind ein junges Team mit einigen erfahrenen Spielern. wir haben eine gute Mischung aus unterschiedlichen Charakteren, die sowohl auf als auch neben dem Platz hervorragend harmonieren.

An dieser Stelle möchte ich allen herzlich danken, die uns die ganze Saison unterstützt haben: die Fans, die Trainer, der Staff und der ganze Verein. Man spürt, dass bei Zug 94 etwas zusammenwächst. Jetzt wollen wir gemeinsam den nächsten Schritt machen und den Aufstieg schaffen.

Deutliche Niederlage im Jura

Unsere 1. Mannschaft reiste stark geschwächt in den Jura zum Spitzenteam von Courtételle. Nicht weniger als fünf Stammspieler fehlten verletzungsbedingt oder aus persönlichen Gründen. Somit bekamen einige Spieler die Chance, sich zu zeigen, die sonst wenig oder gar nicht gespielt haben. Dies vorweg: Sie haben ihre Sache sehr gut gemacht, vor allem in der 1. Halbzeit.

Doch der Reihe nach: Courtetelle startete dominant und mit grossem Drang nach vorne. Es dauerte daher ein paar Minuten, bis Zug sich sortiert und auf den Gegner eingestellt hatte. So entwickelte sich ein Spiel ohne grosse Höhepunkte bis zur 20. Minute. Erstmals kam ein Schuss von Courtételle aufs Zuger Tor. Für Matthias Grob aber kein Problem. Kurz danach, nach zwei Eckbällen, dann die nächste Chance des Heimteams. Bei der Nachsschussmöglichkeit hatte Zug Glück. Denn der gute Direktschuss aus rund 16 Metern prallte an einem Zuger ab und ging somit nicht aufs Tor.

Anschliessend beruhigte sich das Spielgeschehen wieder und Zug verteidigte gut. Bis auf die 41. Minute, wo sich der Zuger Verteidiger auf der Grundlinie etwas gar leicht überlaufen liess. Den Schuss aus spitzem Winkel parierte Grob dann reflexschnell. Aus Zuger Sicht gab es in der ersten Halbzeit nur zwei Halbchancen zu vermelden. Nach schönen, schnell vorgetragenen Angriffen über die Flügel fanden die Flanken dann aber jeweils nur gegnerische Spieler, die leicht befreien konnten. Das 0:0 zur Pause war jedoch nicht unverdient, zumal auch Courtételle nicht viele Chancen hatte.

Nichts Neues zu Beginn der zweiten Halbzeit. Die Jurassier mit mehr Ballbesitz, die Zuger mit guter Defensivarbeit. Das änderte sich aber in der 57. Minute. Maxime Messmann konnte den Ball im Mittelfeld übernehmen und wurde von den Zugern nicht konsequent genug angegriffen. Er zog schliesslich aus 20 Metern ab. Grob kann den tückischen Aufsetzer nicht abwehren und sieht  für einmal unglücklich aus. 1:0 für die Hausherren. Vural Oenen vollzieht anschliessend einen Doppelwechsel, der vorerst aber keine Wirkung zeigt. Im Gegenteil: Courtételle griff über rechts an und kam sogleich zur nächsten Chance, die Grob abwehren konnte.

Zug spielte nun deutlich offensiver und riskierte damit in Konter zu laufen. Genau das passierte in der 65. Minute. Die Zuger Verteidigung wird überlaufen, der scharfe Ball in die Mitte lenkt Matteo Pepe unhaltbar ab zum 2:0. Doch Zug gibt nicht auf und kommt nun auch zu einer richtigen Torchance. Nach einem Flankenball von rechts verfehlten die Zuger Stürmer den Ball nur knapp. In der 78. Minute dann erneut ein Angriff der Gäste. Diesmal klappt es und Teichmann kann im Nachschuss das Anschlusstor machen. Die Gäste schöpfen noch einmal Hoffnung auf einen Punkt. Doch die Jurassier kontern jetzt gut und schiessen so in der 82. und der 94. Minute noch zwei weitere Tore. Courtételle gewinnt somit verdient, wenn auch zu hoch, gegen lange gut verteidigende Zuger mit 4:1.

Am kommenden Samstag spielt Zug wieder Zuhause auf der Herti Allmend. Zu Gast sind die Black Stars aus Basel.

Auswärtsspiel im Jura. Gegner ist Courtételle

«Les Verts», wie sie im Jura genannt werden, sind ein ambitioniertes Team. Sie liegen aktuell auf Platz 3 und machten sich bis zum letzten Wochenende Hoffnungen auf Platz 2. Doch in Münsingen reichte es Courtételle nur zu einem 1:1 Unentschieden. Damit liegen die Jurassier nun sieben Punkte hinter den Aufstiegsplätzen. Trotz der Enttäuschung nach dem Spiel gegen Münsingen, spielt der FC Courtételle eine starke Saison und wird am Samstag ein schwieriger Gegner für unsere 1. Mannschaft.

Im Hinspiel war unser Team deutlich unterlegen und verlor Zuhause mit 0:3. Zug zog dabei sicherlich einen schlechten Tag ein und die Tore der Jurassier fielen zu unglücklichen Zeitpunkten, nämlich jeweils in den ersten Minuten jeder Halbzeit. Doch die Jurassier überzeugten damals mit schnellem, technisch gutem Fussball. Unsere 1. Mannschaft ist also gewarnt. Sie hat aber nach der deutlichen HInspiel-Niederlage und nach der Niederlage am letzten Samstag Zuhause gegen Delémont auch etwas gut zu machen. Das weiss das Team und wird daher sicher voll motiviert in den Jura reisen. Denn unsere Mannschaft weiss auch, dass sie, wenn alles stimmt, mit jedem Gegner mithalten kann.

Das Spiel findet am Samstag um 16 Uhr im Centre Sportif von Courtételle statt.

Niederlage gegen Delémont

Nach zuletzt sehr guten Leistungen und Resultaten entäuschte unsere 1. Mannschaft im Spiel gegen den Tabellenvorletzten Delémont und verlor zurecht mit 0:2. Ganz so schlecht, wie dies tönt, war unser Team aber nicht. Denn erstens war Delémont ein (wie erwartet) starker Gegner und zweitens steigerte sich unsere Mannschaft nach der Pause deutlich.

Delémont kam nach Zug und brauchte dringend Punkte im Abstiegskampf. Und genauso spielten die Jurassier von Anfang an: mit dem Messer zwischen den Zähnen, viel Energie und grossem Siegeswillen. In den ersten fünf Minuten kamen die Gäste so schon zu drei Abschlüssen. Alle Schüsse gingen zwar neben das Tor, aber sie zeigten, wie Delémont spielen wollte. Zug brauchte einen Moment, um seinerseits im Spiel anzukommen, hatte dafür in der 11. Minute die grösste Chance bis anhin. Der Schuss aus der Drehung von Gustavo Campello ging aber knapp am Tor vorbei.

Nur fünf Minuten später fiel dann das erste Tor für Delémont. Nach einem weiteren schnellen Angriff über links konnte der Jurassische Mittelstürmer nach einer Flanke den Ball an Matthias Grob vorbei ins Zuger Tor lenken. Zug versuchte zwar zu reagieren, hatte aber Mühe im Spiel von hinten heraus und spielte vor allem quer oder sogar rückwärts. Somit nahm die Mannschaft sich selbst das Tempo aus dem Spiel und kam in der ersten Halbzeit zu keinen nennenswerten Torchancen. Kurz vor der Pause schlug dann Delémont ein zweites Mal zu. Wiederum war es der grossgewachsene und athletische Mittelstürmer, der zwar seinen ersten Abschluss von Matthias Grob abgewehrt sah, den Abprallen dann aber souverän einschieben konnte. Somit stand es zur Pause 0:2.

Trainer Vural Oenen wechselte nach der Pause gleich auf drei Positionen. Das Ziel war klar: mehr offensiven Schwung und besseres Spiel von hinten heraus. Und man spürte, dass diese Wechsel mehr Energie brachten. Das Team versuchte alles, war aber bei diesem Spiel offensiv zu harmlos, um die Jurassier noch einmal in Schwierigkeiten zu bringen. Im Gegenteil, als Zug hinten öffnete, hatten die Gäste gegen Ende des Spiels noch einige hochkarätige Chancen zur Erhöhung des Skores. Sie liessen diese aber liegen.

Zug seinerseits hatte über das ganze Spiel gesehen nach vorne Mühe. Einzig die Chance von Gustavo Campello zu Beginn und drei Schüsse des wiederum sehr aktiven Dein Barreiro schauten offensiv heraus. Das war zu wenig gegen einen cleveren und starken Gegner.

Am nächsten Samstag wartet ein weiterer starker Gegner auf die Zuger: Es geht in den Jura zu Courtételle, das derzeit auf Platz drei liegt.

Delémont zu Gast in Zug

Die SR Delémont war letzte Saison aus der Promotions League abgestiegen. Nun steht das Team auch in der 1. Liga Classic auf einem vorläufigen Abstiegsplatz. Und die Rückrunde war bisher alles andere als gut: Delémont gewann nur eines von zehn Spielen, bei zwei Unentschieden. Das Team kämpft also definitiv gegen den Abstieg – ein gefährlicher Gegner für unsere 1. Mannschaft.

Aus dem Hinspiel bleibt in Erinnerung, dass Delémont ein spielerisch gutes Team hat, das auch richtig Tempo machen kann. In der Defensive scheinen die Jurassier aber anfällig und in der Offensive brauchen sie relativ viele Chancen, um zum Torerfolg zu kommen. Doch gefährlich sind sie mit ihren durchwegs jungen, schnellen Spielern allemal. Für unsere Mannschaft heisst es daher Aufpassen. Sie konnte dank einer bisher sehr guten Rückrunde viele Punkte und Selbstvertrauen sammeln. Zudem scheint das Team sich auch spielerisch wieder gefunden zu haben und knüpfte zuletzt an die sehr guten Darbietungen zu Beginn der Saison an. Zug hat also einen Lauf.

Damit treffen zwei Teams aufeinander, die sich in die gegengesetzte Richtung bewegen. Doch unterschätzen darf man die Gäste aus dem Jura nicht. Nur zu präsent ist deren gute Leistung im Hinspiel. Für die Zuschauer darf man sicherlicher ein spannendes und aufgrund der Spielweise beider Mannschaften auch attraktives Spiel erwarten.

Spielbeginn auf der Herti Allmend ist um 16 Uhr.

Sieg in Solothurn

Unsere erste Mannschaft fuhr nach Solothurn, um zu gewinnen. Nach den zuletzt positiven Resultaten und den sehr guten Spielen zurecht. Und das Team lieferte.

Zug spielte von Anfang an nach vorne und nahm das Spiel in die Hand und presste hoch. Dies führte auf Seiten der Solothurner zu zahlreichen Ballverlusten im Mittelfeld. Zug konnte sich daraus zwar noch nicht die grossen Torchancen erarbeiten, kontrollierte das Spiel aber klar und war das gefährlichere Team. Die erste richtige Chance hatte Zug dann durch den aktiven Dein Barreiro in der 26. Minute. Sein Schuss ging jedoch ans Aussennetz. Bei Solothurn dauerte es bis zur ersten Chance noch länger. Ein Schuss aus zwanzig Metern ging in der 36. Minute knapp daneben. Praktisch im Gegenzug ging Zug dann in Führung. Diego Martin schoss das Tor nach einer tollen Einzelleistung. Bei der 1:0 Führung für Zug blieb es bis zur Pause.

Die zweite Hälfte begann mit einem Paukenschlag für Zug: Solothurn wollte von hinten herausspielen, ein Querpass zur Mitte gelangte zu Christopher Teichmann, der kein Problem hatte, ins leere Tor zu schiessen. 2:0 für Zug.

Danach glich das Spiel wieder demjenigen der ersten Hälfte. Zug hatte mehr Ballbesitz und besass auch einige Torchancen. Solothurn konnte dem nicht allzuviel entgegenhalten. So kontrollierte Zug das Spiel und kam nie in Gefahr, dieses noch zu verlieren. Einzig in der Nachspielzeit kam Solothurn noch zu zwei Chancen, eine davon war ein Lattenknaller. Nach 97 Minuten war das Spiel aus und Zug konnte über drei weitere Punkte beim ambitionierten Solothurn jubeln. Dies nach einem sehr guten Spiel, mit viel Ballkontrolle und Effizienz.

Am kommenden Samstag ist Delémont in Zug zu Gast. Die Jurassier kämpfen um jeden Punkt, um wieder über den Strich zu klettern. Eine Niederlage in Zug könnte deshalb für die Jurassier schon fast kapital sein. Die Zuger ihrerseits werden das Heimspiel mit viel Selbstvertrauen angehen. Und vielleicht schiesst Fuat Sulimani ja wieder ein Tor des Jahres, so wie ihm das im Hinspiel beim 1:1 gelungen war.

Auswärts gegen Solothurn

Am Samstag geht es für unsere 1. Mannschaft nach Solothurn, das aktuell auf Platz 5 liegt und sieben Punkte Vorsprung auf Zug hat. Solothurn gewann zuletzt gegen Münsingen und Schötz, verlor aber auch auswärts bei Bassecourt. Dies war jedoch die einzige Niederlage der Solothurner seit dem Start der Rückrunde. Das Team ist also gut unterwegs gehört zu den erfolgreichsten Mannschaften im Frühling.

Unsere 1. Mannschaft schaut aber ebenfalls auf eine gute Serie zurück: Zuletzt gelangen ihr zwei Siege und ein Unentschieden. Das Team hat also viel Selbstvertrauen und geht nach Solothurn, um auch dort Punkte zu holen.

Ans Hinspiel erinnern wir uns zudem gerne: In der ersten Halbzeit war es ein munteres Hin und Her, mit insgesamt leichten Vorteilen für Zug. Zug führte zur Pause mit 2:1. Obwohl die Zuger die zweite Halbzeit dominierten und zu zahlreichen Torchancen kamen, blieb es am Ende bei diesem Resultat und dem verdienten Heimsieg der Zuger.

Diese Ausgangslage verspricht ein spannendes Spiel, in dem wohl wieder Details den Ausschlag geben werden.