Auswärtsspiel in Muttenz

Unsere 1. Mannschaft reist am Samstag zum SV Muttenz. Die Basler liegen aktuell auf Platz 4, hatten aber einen schwierigen Start in die Rückrunde. Drei Unentschieden und eine Niederlage (gegen Schötz) stehen aktuell zu Buche. Unsere Mannschaft holte in den ersten vier Spielen einen Sieg, zwei Unentschieden und eine Niederlage und ist dringend auf Punkte angewiesen.

Das Spiel gegen GC lässt bei den Zuger Fans Hoffnung aufkommen, in Muttenz zu punkten. Vieles war gegenüber den ersten Spielen der Rückrunde verbessert, unter anderem auch das Vertikalspiel nach vorne. Gegen Muttenz, eines der treffsichersten Teams in der Vorrunde, gilt es sicher die richtige Balance zwischen Verteidigung und Angriff zu finden. Mit einem mutigen Auftritt und einer kämpferischen Einstellung gilt es, eine Topleistung zu erbringen.

Im Hinspiel überzeugten die Zuger vor allem durch ein gutes Offensivspiel und hatten zahlreiche Torchancen. Das Ausnutzen dieser war damals der Schwachpunkt, bzw. der starke gegnerische Goalie verhinderte mehr Zuger Tore. So verloren wir am Ende mit 2:3.

Das Spiel in Muttenz findet am Samstag, 21. März 2026, um 16 Uhr statt.

Schmerzliche Niederlage gegen GC

Zug verlor gegen den Spitzenreiter GC U21 mit 1:2. Die Enttäuschung über das Resultat war gross. Und doch gingen die Zuschauer irgendwie zufrieden nach Hause. Denn das Heimteam zeigte eine deutliche Leistungssteigerung gegenüber den ersten zwei Heimspielen und hätte den einen Punkt verdient gehabt.

GC hatte über das gesamte Spiel zwar deutlich mehr Ballbesitz. Doch unsere Mannschaft stand hinten hervorragend, das Mittelfeld kämpfte solidarisch nach hinten und Gustavo Campello und Joel Miranda spielten gradlinig nach vorne. Auf diese Weise vermochte Zug immer wieder schnell umzuschalten und eigene Angriffe zu lancieren – sehr oft über den pfeilschnellen und sehr aktiven Matteo Büeler. Im Gegensatz zu den bisherigen Spielen wurden die Bälle generell schneller abgespielt und es war mehr Bewegung und Überzeugung im Zuger Spiel.

Die ersten Chancen hatte aber GC, so in der 14. Und 19. Minute, wo Zürcher Schüsse jeweils am Tor vorbeigingen. In der 29. Minute wehrte Matthias Grob einen weiteren GC-Schuss mit einem starken Reflex ab. Die grösste Zuger Chance kam kurz vor der Pause. Dein Barreiro spielte den Ball von links quer in den Fünfer, wo die freistehenden Zuger knapp verfehlten. Somit ging es mit einem 0:0 in die Pause.

Das Spielgeschehen veränderte sich nach der Pause nicht gross. GC mit mehr Ballbesitz, Zug mit schnellen Gegenstössen. Doch in der 61. Minute brachten die Zuger nach einem Eckball den Ball für einmal nicht richtig aus der Gefahrenzone. Ein Zürcher Spieler konnte schliesslich aus rund 18 Metern abziehen und traf für die Gästeführung. Die Zuger steckten den Kopf aber nicht in den Sand und hatten gleich beim ersten Angriff nach dem Gegentor eine Grosschance. Der Kopfball von Diego Martin ging aber knapp am Pfosten vorbei. Nur wenige Minuten später folgte die grösse Ausgleichschance: Nach einem schnellen Angriff der Zuger kam der Ball halblinks im Strafraum zu Christopher Teichmann, der den Ball über den Torhüter schlenzen wollte, die grösste Chance der Zuger aber vergab.

In der 73. Minute folgte dann der vermeintliche KO-Schlag für die Zuger. GC trug einen Konter schnell über die rechte Seite vor. Matthias Grob vermochte den ersten Schuss noch abzuwehren. Der folgende Pass auf den hinteren Pfosten konnte aber weder er noch die Verteidigung verhindern. Dort stand der GC-Stürmer völlige alleine und braucht nur noch einzuschieben.

Aber die Zuger gaben nicht auf. Und sie wurden in der 85. Minute belohnt. Zug spielte sich schön auf der rechten Seite durch und Bojan Saponja verwertete mit einer ‘Spitzguge’ zum Anschlusstreffer. Zug versuchte anschliessend noch einmal alles, konnte GC aber nicht mehr in Bedrängnis bringen. Ein Unentschieden am Ende wäre nicht gestohlen gewesen und der verdiente Lohn für eine gute Mannschaftsleistung.

Nun geht es am nächsten Samstag auswärts gegen den SV Muttenz weiter.

Der Spitzenreiter zu Gast

Am Samstag kommt der Nachwuchs des Grasshoppers Club zu uns auf die Herti Allmend. Das Team GC U21 ist überlegener Leader unserer Gruppe und fuhr in der Rückrunde bisher zwei Siege und ein Unentschieden ein. Insgesamt stehen 14 Siegen nur 3 Niederlagen gegenüber. Eine dieser Niederlagen musste GC im Herbst gegen unsere 1. Mannschaft hinnehmen. Wir siegten in Zürich mit 1:0.

Nach den sehr kämpferisch geprägten drei ersten Spielen in der Rückrunde kommt nun das normalerweise offensiv ausgerichtete GC auf die Herti Allmend. Im Hinspiel entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, wo GC mehr Chancen hatte, diese aber nicht verwerten konnte. Zug spielte gut mit und setzte einige offensive Nadelstiche, scheiterte aber auch am Goalie des Gegners oder der Torumrandung. Nur einmal kam Christopher Teichmann nach einem langen Pass hinter die Zürcher Verteidigung durch und erzielte das einzige Tor des Spiels.

Am Samstag ist ein ähnliches Spiel wie im Frühherbst zu erwarten, auch wenn das Terrain wohl wieder schwer zu bespielen sein wird. Unsere Mannschaft muss aber auf jeden Fall an die letzten 20 Minuten gegen Wohlen anschliessen, die Zweikämpfe suchen und gewinnen und solidarisch auftreten. Es braucht eine Leistungssteigerung, die dem eigentlichen Potenzial des Teams entspricht. Eine spannende Ausgangslage und ein hoffentlich attraktives Spiel für die Zuschauer. Spielbeginn ist um 16 Uhr.

Ein glückhaftes Unentschieden in Wohlen

Das Beste vorweg: Unsere 1. Mannschaft hat auswärts gegen den FC Wohlen einen weiteren wichtigen Punkt geholt und bleibt in der Rückrunde ungeschlagen. Dieser Punktgewinn im Aargau war aber äusserst glücklich. Denn die Leistung genügte eigentlich nur während 20 Minuten. Die restliche Zeit diktierte Wohlen das Spielgeschehen und hatte Torchancen am Laufmeter. Manchmal rettete Mathias Grob im Zuger Tor, zweimal half die Torumrandung und einige Male vergaben die Wohlener aus bester Position.

Das 1:0 für Wohlen fiel auf Penalty in der 13. Minute, nachdem die Zuger wie so oft in diesem Spiel den Ball nicht aus der Gefahrenzone brachten und ein Wohlener im Sechzehner nicht konsequent angegriffen wurde. Dieser zog so lange seine Kreise bis er umgegrätscht wurde. Doch Zug brauchte nicht lange, um zu reagieren. Gleich beim ersten Angriff nach dem Wiederanpfiff kam der Ball auf Teichmann an den linken Flügel, dieser flankt zur Mitte wo Diego Martin den Ball ins Tor beförderte. Das war’s dann mit Zuger Chancen bis zu den letzten 15 Minuten des Spiels. Wohlen presste hoch, gewann praktisch alle Zweikämpfe im Mittelfeld und fing jeden Zuger Angriffsversuch bereits nach ein, zwei Pässen ab. Wohlen war aggressiver, wacher und auch spielerisch besser. Doch Wohlen vergab – zum Glück für Zug – auch diverse gute Chancen. So stand es zur Pause 1:1.

Nach der Pause änderte sich am Spielverlauf vorerst nichts. Wohlen hatte in der 55. Minute eine Riesenchance, als ein Stürmer nach einem schönen Durchspiel alleine vor Grob verzog und der Ball knapp am Tor vorbeiflog. Der Zuger Trainer sah, dass es Impulse von Aussen brauchte und nahm Wechsel vor. Zuerst kamen Sandro Inderbitzin und Dein Barreiro. Doch der gewünschte Effekt blieb aus. Im Gegenteil: Wohlen hatte vier (!) weitere grosse Chancen zwischen der 60. und 70. Minute. Noch einmal vollzog Oenen einen Doppelwechsel. Es kamen Matteo Bühler und Bojan Saponja, die endlich für mehr Schwung im Zuger Offensivspiel sorgten. Gleichzeitig begannen die Zuger auch mehr Zweikämpfe zu gewinnen und prompt hatten sie mehr vom Spiel und kamen zu Torchancen. Die Schüsse der Zuger wurden aber entweder geblockt oder landeten neben dem Tor. In der 95. Minute dann noch einmal eine für dieses Spiel typische Szene im Zuger Strafraum. Die Zuger brachten den Ball nicht weg, es kam zu einem Gestocher und am Ende landete der Ball bei einem Wohlener. Dieser zielte aber zu wenig genau und Matthias Grob konnte parieren.

Damit blieb es beim 1:1, ein aus Zuger Sicht sehr guter, glücklicher Punkt.

Auswärtspiel gegen den FC Wohlen

Unsere 1. Mannschaft ist gut in die Rückrunde gestartet und hat zuerst Münsingen besiegt und danach geben Besa Biel ein Unentschieden geholt. Am Samstag geht es nun auswärts gegen den FC Wohlen. Die Aargauer haben bisher in der Rückrunde einen 1:0 Sieg gegen Schötz und eine 0:1 Niederlage gegen Münsingen eingefahren. In der Tabelle liegen die zwei Teams nur zwei Punkte (vier Plätze) auseinander.

Zug 94 und Wohlen lieferten sich in der Hinrunde ein packendes Spiel. Zug überfuhr Wohlen damals in den ersten Minuten richtiggehend und ging früh mit 2:0 in Führung. Danach glich sich das Spiel aus und mit der Zeit hatte Wohlen dann Vorteile. Mehr als zum Anschlusstor reichte es Wohlen aber nicht. Beide Teams haben ihre Stärken im spielerischen Bereich und beide Teams werden daher auf dem Rasenplatz von Wohlen vor die gleichen Herausforderungen gestellt. Alles deutet auf ein enges Spiel hin, das wohl im Kopf beziehungsweise über die Kampfkraft und den Teamspirit entschieden wird.

Aus Zuger Sicht wäre ein Sieg natürlich Gold wert und unser Team könnte sich im Mittelfeld festsetzen. Hopp Zug!

0:0 im Duell gegen Besa Biel

Die Bieler wollten in Zug unbedingt punkten. Das gelang ihnen zumindest teilweise. In einem hart umkämpften Spiel, bei dem die schwierigen Terrainverhältnisse keinen Fussballleckerbissen zuliessen, fielen zwischen Zug und Biel keine Tore.

Zug, bekanntlich eine technisch sehr gute Mannschaft, hatte mit dem physisch robusten Gegner seine liebe Mühe. Die Bieler spielen lange Bälle in die Spitzen, im Mittelfeld verhielten sie sich mehrheitlich defensiv. Zug dagegen versuchte, gepflegt von hinten heraus aufzubauen, tat dies jedoch häufig ohne viel Tempo. So entwickelte sich ein nicht sonderlich attraktives Spiel mit wenigen Torchancen. Die Besten hatten dabei die Gäste aus Biel. In der 12. Minute als Bouazzi alleine vor Mathias Grob auftauchte und in der 79. Minute, als er mirakulös mit dem Fuss in Corner ablenkte.

Auf Zuger Seite kann bezüglich guten Torchancen wenig vermeldet werden. Die grösste davon wurde durch einen Pfiff des Schwiedsrichters verhindert. Zug spielte in der 69. Minute für einmal sehr schnell nach vorne und überrumpelte die sonst tief stehende Bieler Abwehr mit einem Steilpass aus der eigenen Platzhälfte. Ardi Molliqaj spurtete in der eigenen Platzhälfte los und konnte plötzlich alleine auf das Bieler Tor losziehen. Der Schiedsrichter sah jedoch ein Offside und pfiff den Angriff der Zuger ab. Sehr zum Unmut der Fans und der Zuger Spieler.

Zug versuchte anschliessend noch einmal Alles und hatte nun die Überhand im Spiel. Doch Zählbares schaute dabei nicht mehr heraus und so blieb es beim letztlich gerechten Unentschieden. Damit können wohl beide Teams leben.

Nächstes Heimspiel: Der FC Besa Biel ist zu Gast

Am Samstag spielt unsere 1. Mannschaft erneut Zuhause. Um 16 Uhr geht es auf der Herti Allmend gegen den FC Besa Biel/Bienne. Die beiden Teams liegen in der Tabelle nur einen Punkt auseinander, der Start in die Rückrunde verlief allerdings sehr unterschiedlich. Unser Team bezwang den FC Münsingen nach einem Rückstand und einer grossartigen Teamleistung in der zweiten Halbzeit mit 3:2. Biel hingegen verlor Zuhause mit 0:1 gegen den FC Solothurn.

In ihrer eigenen Matchvorschau auf das Spiel in Zug reden die Bieler von einem wegweisenden Spiel aus ihrer Sicht. So gehe es auch darum, die schlechte Auswärtsbilanz aufzubessern. Unser Team hingegen konnte viel Moral tanken und weiss auch, dass die gute Vorbereitung eine solide Basis darstellt, auf der sich aufbauen lässt.

Im Hinspiel siegte Biel mit 2:0. Zug hatte in diesem Spiel wenige Chancen und liess sich mehrfach durch schnelle Gegenstösse überraschen. Der Sieg der Bieler war damals verdient. Zug hat also noch eine Rechnung offen und strebt den zweiten Heimsieg in Folge an. Joel Miranda, einer der besten in der letzten Partie gegen Münsingen, ist überzeugt, dass Vieles eine Kopfsache ist: «Wenn es uns gelingt an die zweite Halbzeit von letztem Samstag anzuschliessen und wir mit der gleichen Einstellung in die Zweikämpfe gehen, haben wir gute Chancen» Jeder sei für jeden gegangen, gerade auch als Zug nur mehr zu zehnt spielen konnte.

Vural Oenen ist aufgrund der roten Karte gegen Paskh Nikollaj und der vierten Verwarnung gegen Sandro Inderbitzin zu Umstellungen in der Verteidigung gezwungen. Alternativen hat er im Kader, so hat beispielsweise Leo NItaj seine Aufgabe in der Innenverteidigung hervorragend gemacht.

Lassen wir uns überraschen und freuen wir uns auf ein spannendes Spiel auf der Herti Allmend.

Start in die Rückrunde gelingt

Unsere 1. Mannschaft empfing am Samstag den FC Münsingen auf der Herti Allmend. Auf einem erstaunlich gut bespielbaren Terrain entwickelte sich von Beginn an ein packendes, umkämpftes Spiel. Zunächst mit leichten Vorteilen für die Gäste, die mehr Ballbesitz hatten. Die Team neutralisierten sich aber im Mittelfeld, wobei in der ersten Viertelstunde nur die Berner zu Chancen kamen. Münsingen konnte dabei aber nicht von einigen Abstimmungsproblemen in der Zuger Abwehr profitieren – mehrmals funktionierte die Kommunikation zwischen der Verteidigung und dem Torhüter bei weiten Bällen nicht.

In der 15. Minute ging Zug dann entgegen des Spielverlaufs in Führung. Gustavo Campello’s Freistoss aus rund 20 Metern wurde abgelenkt und der Münsinger Goalie hatte keine Abwehrchance. Das Spiel änderte sich nach dem Zuger Führungstreffer aber nicht. Münsingen spielte immer wieder über die schnellen Flügel und flankte gefährlich zur Mitte. So auch in der 31. Minute als der Ball von rechts in den Zuger Fünfer-Raum kam und der Berner Matti Forrer nur noch einzuschieben brauchte. Und kurz vor der Pauste stimmte die Zuteilung in der Zuger Verteidigung erneut nicht. Nach einem Freistoss von links konnte ein Münsinger, Leotrim Dushica, den Ball mit dem Kopf ins Zuger Tor ablenken. Damit führten die Gäste zur Pause verdient mit 2:1.

Trainer Vural Oenen scheint in der Pause die richtigen Worte gefunden zu haben und stellte in der Verteidigung um. Sogleich war Zug nun aktiver und spielte vermehrt nach vorne. In der 54. Minute fiel dann der Ausgleich. Nach einem schnellen Angriff über die rechte Seite flankte Christopher Teichmann schön auf Bojan Saponja, der mit einem Flugkopfball einnetzte. Kurze Zeit später kam es zu einem Gerangel im Mittelfeld, aus dem leider eine rote Karte für Paskh Nikollaj von Zug resultierte. Dieser beging eine Tätlichkeit, weil er sich eingemischt hatte. Zum Glück könnten die Gäste ihre Überzahl nicht nutzen. Sie taten sich sichtlich schwer gegen die dezimierten Zuger und kamen kaum zu Chancen. Im Gegenteil: Zug konterte und kam so nach einer schönen Kombination zwischen Dein Barreiro und Sead Selishta zur 3:2 Führung. Auch danach gelang es den Münsingern nicht, sich wirklich gute Chancen herauszuspielen. Die Zuger verteidigten solidarisch und kämpften als Team als gäbe es kein Morgen. So brachte das Heimteam den Sieg über die Runden und verbuchte drei enorm wichtige Punkte.

Am nächsten Samstag steht ein weiteres Heimspiel an. Diesmal ist der FC Besa Biel/Bienne zu Gast. Die Bieler liegen ebenfalls in Reichweite für unser Team. Es erwartet uns also ein spannendes, wohl wiederum sehr umkämpftes Spiel auf der Herti Allmend.

Start Rückrunde: Heimspiel gegen Münsingen

Endlich geht es wieder los. Die Zeit der Testspiele ist vorbei. Am Samstag spielt unsere 1. Mannschaft um 16 Uhr auf der Herti Allmend gegen den FC Münsingen.

Unser Team hat seit Anfang Januar hart trainiert und lieferte teils sehr gute Testspiele ab. «Die Einstellung stimmte und wir konnten allen Spielern die Möglichkeit geben, sich mehrmals zu zeigen», blickt Trainer Vural Oenen auf die letzten Wochen zurück. «Dank den Zuzügen haben wir mehr Tiefe im Kader und vorallem im Sturm nun Alternativen.»

Neu spielen die beiden Stürmer Sead Selishta (von Schötz) und Bojan Saponja (fiel in der Vorrunde komplett wegen einer Verletzung aus) bei Zug 94. Dazu kamen der Mittelfeldspieler Mihael Cavar (Leihspieler vom FC Zürich U21), der Verteidiger Luiz Fillipe Nascimento Dorea (vereinslos) und der Goalie Alvaro Sofrimento Ramalho. Besnik Reci, Sportchef bei Zug 94, sagt: «Wir haben uns in jeder Reihe verstärken können. Das macht mich zuversichtlich für die Rückrunde. Ein guter Start gegen Münsingen ist wichtig.»

Der Gegner aus dem Kanton Bern liegt nach der Vorrunde einen Punkt vor uns. Das Team hat jedoch nach einem schwachen Saisonstart im Oktober und November grösstenteils überzeugt und fleissig Punkte gesammelt. Ein Dämpfer war sicherlich die Heimniederlage im letzten Spiel gegen den FC Besa Biel/Bienne. Zug tut also gut daran, sich auf ein hartes Spiel vorzubereiten. Besnik Reci sagt: «Wir spielen mit Münsingen gegen eine physisch starke Mannschaft. Sie hatten in der Vorrunde am Anfang Schwierigkeiten danach aber einen Lauf. Wir haben Respekt und nehmen den Kampf.»

Zum Saisonstart im Sommer spielte unsere 1. Mannschaft in Münsingen 2:2. Damals wäre aber mehr drin gelegen. Matthias Grob, unser Goalie, erinnert sich gut an dieses Spiel: «Wir waren eigentlich überlegen und haben aber leider zwei Tore durch Standards erhalten. Da wäre mehr möglich gewesen. Aber Münsingen hat sich als Team seither verändert und wirkt eingespielt.»

Der Respekt ist da. Die Vorfreude auf den Start aber auch. Beim Staff, beim Team und auch bei den Fans. Endlich geht es wieder los!

SGS wird neuer Gold Sponsor von Zug 94

Ariel Bauer, Leiter Kommunikation, Investor Relations und Nachhaltigkeit beim globalen Konzern SGS, trägt schon das neue Dress unserer 1. Mannschaft. Anlässlich der Eröffnung des neuen Hauptsitzes von SGS im Kanton Zug überreichte Kilian Borter, Vorstandsmitglied von Zug 94, das Shirt. Das Timing war perfekt. SGS eröffnete am 29. Januar 2026 seinen neuen Hauptsitz und nur wenige Tage später können wir die neue Partnerschaft zwischen Zug 94 und SGS kommunizieren.

Zug 94 freut sich sehr, mit SGS einen neuen Gold Sponsor präsentieren zu können. In den nächsten zwei Jahren wird das Logo des weltweit führenden Anbieters von Tests, Inspektionen und Zertifizierungen auf den Trikots der 1. Mannschaft und zwei Juniorenteams von Zug 94, im Stadion und auf den digitalen Kanälen des Vereins zu sehen sein.

Mit dieser Partnerschaft gewinnt Zug 94 einen starken Partner, der viel Wert auf lokale Verankerung legt. Zug 94 ist stolz darauf, mit einem weiteren Unternehmen mit globaler Reichweite und Schweizer Herkunft verbunden zu sein. SGS betreibt ein Netzwerk von mehr als 2.500 Laboren und Geschäftsstandorten in 115 Ländern und beschäftigt weltweit über 100.000 Mitarbeitende. Mit über 145 Jahren Erfahrung steht SGS für Qualität, Präzision und Vertrauen – Werte, die stark mit dem Geist von Zug 94 in Einklang stehen.

SGS wird damit Teil unserer Gold Sponsoren, zu denen auch Baarer Bier, Ochsner Sport, PowerAde, SHL Medical und Tickmill gehören. Dies ist Ausdruck, dass Zug 94 mittlerweile ein attraktiver Partner für kleine und grosse Unternehmen geworden ist.

SGS ist der Region verpflichtet und unsere gemeinsamen Werte machen diese Partnerschaft besonders bedeutungsvoll. Wir sind dankbar für das Vertrauen, das SGS unserem Verein entgegenbringt, sowie für die Unterstützung des Jugendfussballs und des Breitensports in der Stadt Zug.