Prix Panathlon geht an Ambros Birrer

Mit grossem Stolz gratulieren wir Ambros Birrer, bei Zug 94 verantwortlich für das Special Team, zum Prix Panathlon 2025. Die Auszeichnung würdigt sein jahrzehntelanges Engagement für den Sport und insbesondere für Menschen mit Beeinträchtigungen im Kanton Zug.

Ambros steht für echte Inklusion, Respekt und Gemeinschaft. Was vor über 30 Jahren mit einer Idee begann, führte über den FC Zuwebe bis zur Integration des Special Teams als festen Bestandteil von Zug 94 – ein Meilenstein für unseren Verein und den Schweizer Fussball.

Danke für dein Lebenswerk und deinen unermüdlichen Einsatz für ein starkes Miteinander.

1. Testspiel gegen Rapperswil mit guten Ansätzen

Unsere 1. Mannschaft spielte am Samstag gegen den FC Rapperswil-Jona aus der Challenge League. Rapperswil steht kurz vor dem Meisterschaftsstart am kommenden Samstag und war entsprechend bereit. Unser Team hat eben erst mit der Vorbereitung begonnen und es fehlten auch noch einige Spieler. Das Spiel, das mit 0:5 verloren gegangen ist, war dennoch ein guter Test, um sich an einen höheren Rhythmus zu gewöhnen. Auch konnten die Neuzuzüge erstmals in Zuger Farben auftreten und Trainer Vural Oenen gab einigen Jungen die Chance sich zu zeigen.

Am Mittwoch geht’s gleich weiter mit einem Test gegen den SC Cham auf dem Eizmoos.

«Wir arbeiten hart, vorallem im physischen Bereich»

Vural, wir blicken auf eine insgesamt gute Vorrunde unserer 1. Mannschaft zurück. Wie sieht dein Fazit aus?

Ja, wir hatten einen sehr guten Start und haben am Anfang sicher unser aller Erwartungen übertroffen. Auch im Cup haben wir es in die 3. Runde geschafft, wo wir unseren Fans ein tolles Highlight mit dem Spiel gegen den FC Luzern bieten konnten. Dazwischen hatten wir eine schwächere Phase. Vielleicht lag es daran, dass unsere Vorbereitung im Sommer zu kurz war und wir diverse Abwesenheiten hatten und so am Ende die Kraft fehlte.

Wir liegen aktukell auf Platz 12. Entspricht das in etwas unserem Potenzial?

Wir haben ausser in drei Spielen bewiesen, dass wir gegen jeden Gegner auf Augenhöhe spielen können oder sogar besser waren. Von drei gegnerischen Trainern habe ich soger das Kompliment bekommen, dass wir gegen sie das beste Team waren. Wir haben sicher das Potenzial, um in den Top 10 zu sein.

Was nimmst du aus der Vorrunde an Positivem mit in die Wintervorbereitung? Was hast du dem Team zum Trainingsstart gesagt?

Den guten Start mit vielen guten Spielen, vorallem auch in der Defensive. Das müssen wir in der Rückrunde bestätigen und gleichzeitig konstanter werden.

Ihr habt jetzt mehr Zeit zur Vorbereitung als damals im Sommer. An was arbeitet ihr ganz speziell?

Der Fokus liegt ganz klar im physischen Bereich. Fussball spielen können wir. Das haben wir mehrmals bewiesen. 

Ihr spielt in der Vorbereitung einige Male auch gegen starke Gegner aus höhere Ligen. Diesen Samstag gegen das Challenge League Team von Rapperswil. Was erhoffst du dir davon?

Ich habe das bewusst so geplant. Bei diesen Spielen müssen wie viel mehr laufen, schneller umschalten, schneller spielen, schneller verschieben, schneller im Kopf sein. Da kann man viel lernen.

In einem Monat geht es mit der Meisterschaft wieder los. Was erwartest du vom Team für die Rückrunde?

Ich will bei allem, was ich mache, immer gewinnen. Mein Aufgabe ist es, dem Team diese Mentalität in jedem Training zu vermitteln. Das wichtigste Ziel des Vereins ist klar, nicht abzusteigen. Aber für mich reicht das nicht. Wir habe das Ziel, oben mitzuspielen.

Wie schätzt du die Liga insgesamt ein?

Die Liga hat mich überrascht. Ich finde, jeder Gegner hat Qualität. Das sieht man auch in der Tabelle. Alles ist so nahe beieinander. Bei jedem Spiel entscheiden die kleinen Dinge. Wir müssen deshalb immer bei 100% sein, nachlassen geht nicht.

Abgesehen von GC, die klar voraus sind. Welche Teams haben dich am meisten überzeugt?

Ich möchte da keine Teams nennen. Jedes Team hat sehr gute Spieler, die den Unterschied machen können. Ausser GC haben auch alle Teams teils überraschende Niederlagen einstecken müssen oder gegen höher klassierte Teams gewonnen.

Was muss unsere Mannschaft machen, um die Distanz zu den Abstiegsplätzen möglichst rasch zu vergrössern?

Wir müssen genau so verteidigen, wie wir das zu Beginn des Saison gemacht haben. Wir haben dann sehr wenige Gegentore bekommen. Ich erwarte aber auch von den Offensiv-Spielern mehr als in der Vorrunde. Wenn wir wieder gut verteidigen und gleichzeitig mehr Tore schiessen, werden wir uns schnell von unten distanzieren.

Planst du Änderungen bezüglich des Spielstils? Defensiver?

Das wird von Spiel zu Spiel anders sein. Meine Matchpläne für die Rückrunde behalte ich aber noch für mich 🙂

Wir hatten teils ein Vakuum im Sturm ohne gelernten Mittelstürmer. Wie sieht dies jetzt aus?

Ja das hatten wir aber ich bin nicht einer, der Ausreden sucht. Ich suche immer nach der optimalen Lösung. In der Rückrunde habe ich jetzt mehr Optionen. Als Stürmer kommt Bojan Saponja nach langer Verletzung zurück. Er hat am 6. Jan. begonnen, mit dem Team zu traineren. Und vom FC Schötz haben wir den Stürmer Sead Selishta verpflichtet. 

Hast du sonst noch einen Wunsch für die Rückrunde?

Ja. Ich wünschte mehr, dass der ganze Verein unserer Mannschaft mehr Vertrauen schenkt. Manchmal spüre ich aus dem Umfeld die Angst vor dem Abstieg. Das ist nicht gut. Ich bin optimistisch, wir haben ein sehr gutes Team und wir wollen alle gewinnen und Erfolg haben. Für das arbeitet die ganze Mannschaft jeden Tag. Wir trainieren intensiv und tun alles für den Erfolg von Zug 94.

Zug 94 Hallenturnier war wieder ein voller Erfolg

Am vergangenen Wochenende fand das traditionelle Hallenturnier für G- bis D-Junioren von Zug 94 in der Stadthalle Zug statt. 54 Teams mit bis zu 11 Spielern nahmen daran teil und spielten in ihren Alterskategorien und Stärkeklassen um Pokale und Medaillen. Viele Eltern, Freunde und Bekannte unterstützten ihre Kinder dabei und sorgten für eine schöne Kulisse und eine äusserst friedliche und faire Stimmung. Rund 50 Helferinnen und Helfer aus dem Umfeld von Zug 94 sorgten zusammen mit dem OK für einen reibungslosen Ablauf. All ihnen und allen teilnehmenden Vereinen ein herzliches Dankeschön.

Gratulation auch noch an unser DA. Das Team gewann seine Kategorie überzeugend.

Hier findet ihr einige Impressionen in der Bildergalerie.

Special Team von Zug 94 im Einsatz

Am Samstag findet das jährliche Hallenturnier unseres Special Teams in der Zuger Kanti statt. Und im Mai stehen die National Summer Games in Zug an. Die Zuger Zeitung führte dazu ein Gespräch mit unserem Spieler Chris Etter. Er sieht die National Games als Chance für mehr Inklusion und ist froh, dass das Zuger Special Team (ehemals FC Zuwebe) seit 2023 bei Zug 94 ein festes Zuhause gefunden hat. Hier geht’s zum Interview.

Tolle Leistung des Teams vor 4108 Zuschauern

Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte. Vor Spielbeginn hatte unsere Mannschaft eine Botschaft an ihre Fans: Danke für die Unterstützung und Frohe Festtage. Eine schöne Geste.

Auch danach zeigte sich unser Team von seiner besten Seite. Top eingestellt, taktisch uns kämpferisch auf der Höhe. So trat die Mannschaft auf und brachte den FC Luzern zumindest zu Beginn ein- zweimal ins Schwitzen. Dein Barreiro mit einem Schuss von der Mittellinie, Simone Campisi nach einem gelungenen Dribbling im Sechzehner der Luzerner und Fuat Sulimani mit der grössten Chance zeigten, dass auch der vermeintlich Kleine seine Möglichkeiten hatte. Man durfte schon fast mit einem 0:0 zur Pause rechnen, als die Luzerner nach einem Standard doch noch in Führung gingen. Kurz nach der Pause folgten zwei weitere Standards, jeweils mit einem hohen Ball zur Mitte, wo die Luzerner Stürmer mit dem Kopf erfolgreich waren. Zug zeigte auch danach noch ein gutes Spiel und kam durch Christopher Teichmann zum Anschlusstreffer. Kurz vor Schluss erzielten die Luzerner dann noch ihren vierten Treffer zum Schlussresultat von 4:1.

Den Spielbericht von SRF gibt es hier.

Über 4000 Zuschauer füllten die Herti Allmend und sorgten für eine wunderschöne Athmosphäre im Stadion. Die Zugerinnen und Zuger zeigten damit eindrücklich, dass Zug auch eine Fussballstadt ist. Für die Fans, aber auch für die über 120 Helferinnen und Helfer, war das Cupspiel ein unvergesslicher Erlebnis. Davon darf es in Zug gerne mehr geben.

Unsere 1. Mannschaft geht nun in die verdiente Winterpause und nimmt im Januar das Training wieder auf, mit dem Ziel in der Meisterschaft voll anzugreifen. Hoffentlich auch dann vor vielen Zuger Fussballfans.

Es ist soweit: Zug 94 gegen den FC Luzern

Endlich. Heute Abend um 20 Uhr ist Anpfiff zum Cup-Highlight in der Zentralschweiz. Unsere 1. Mannschaft trifft auf den FC Luzern aus der Super League. Die Favoritenrolle ist dabei klar verteilt. Aber an Motivation fehlt es beim Staff und beim Team nicht, um alles zu versuchen, damit auch der FC Luzern ein wenig nervös wird. Vural Oenen, unser Trainer, brauchte das Team auf jeden Fall nicht speziell zu motivieren: «Wir sind bereit, haben uns ganz normal wie bei einem Meisterschaftsspiel vorbereitet. Die Spieler sollen mit Freude ins Spiel gehen und den Match geniessen. Und wenn es uns gelingt, lange die Null zu halten, können wir die Profis von Luzern vielleicht ein wenig kitzeln.»

Herzlichen Dank an unseren Gold Sponsor:

Abgesehen vom Sportlichen wird das Cupspiel sowieso ein Fussballfest. Das Wetter macht mit und rund 4000 Zuschauerinnen und Zuschauer werden das Herti Allmend Stadion füllen, davon rund 1500 Fans des FC Luzern. Diese organisieren auch einen Fanmarsch vom Bahnhof bis ins Stadion.

Damit ein solches Fussballfest überhaupt möglich ist, braucht es eine grosse Organisation. Neben dem OK, das grösstenteils bereits das Spiel gegen den FC Zürich in der letzten Saison organisierte, helfen wiederum rund 120 Mitglieder und weitere Personen aus dem Vereinsumfeld. Ihnen allen gebührt ein grosses Dankeschön.

Zug 94 bedankt sich auch bei allen Matchballsponsoren. Sage und schreibe 74 Privatpersonen und Firmen unterstützen unser Team auf diese Weise. Nachfolgend die gesamte Liste der Matchballsponsoren:

Alexandrova Evgeniya
Anliker Stephan
Borter Alice und Walter
Bundi Silvan
Christopher Grunte
Cilingir Aydogan
Cuervo Mauro
Dober Roger
Ergüt Cemil
Faruk Mustafic
Grütter Hans Peter
Hormann Iris
Kammermann Kurt
Küng Roman
Mariann Hegglin
Martin Blaser
Notter Christina
Notter Markus
Pavo Radic
Pren Shala
Renato Morelli
Rohner Thomas
Safari Marcel
Teichmann, Sabine
Zeyrek Gabriel
Alfacel AG
Albert Borer AG
Allianz Suisse AG
Auto Furrer AG
Autospritzwerk Zielke GmbH
Bikecorner GmbH
BTO Treuhand AG
Castellana Automobile AG
Cigars and More Zug
Colacino Automobile GmbH
Dein Glasmann, Autoglaserei
dSb Baysal Facility Services
EF Auslandsjahr
EF Education AG
Emal Haustechnik AG
Engel & Völkers Zug
first frame networkers ag
Friends of Aykut Foundation
Fugex Abdichtungen GmbH
Garage Grepper AG
Hotel Guggital AG
Huy Nails Design Zug
InnoTech HLKSE GmbH
Karl Bucher AG
Keytrade AG
Landtwing Telefon und Elektro AG
LDR Elektro + Planung GmbH
LEASINGEXIT GmbH
Liva Sports GmBH
Löwenherz Personal AG
L-SHOP-TEAM Schweiz AG
Ochsner Sport Zug
PlanA Gebäudetechnik AG
Praxis am Wihelbach GmbH
Profisol AG
QCAM Currency Asset Management AG
Ristorante, Pizzeria Bocciodromo
Sotra Agency Gmbh
Sporteo Int. Sportmanagemetn AG
SportphysioHummer GmbH
Spritzwerk Reci AG
SWICA TEAM ZUG
Tincan AG
Umzug Zürich AG
Zahnpraxis Papieri
Zug Tourismus
Zugsports

Ebenfalls einen Matchball sponsertd ie Erste Liga des Schweizerischen Fussballverbandes zusammen mit dem Presenting Partner Hoval.

Am Mittwoch ist es soweit: Cupspiel Zug 94 gegen den FC Luzern

Noch hat es Stehplatz-Tickets für das Spiel des Jahres am Mittwoch. Am Besten über www.ticketcorner.ch oder dann an der Kasse am Matchtag. Diese öffnet um 17 Uhr. Türöffnung ins Stadion ist um 18 Uhr. Ab dann sind auch alle Verpflegungsstände offen.

An dieser Stelle möchten wir uns jetzt auch schon herzlich bei unseren Cupspiel-Sponsoren bedanken:

Weitere Informationen zum Cupspiel findet ihr hier.

Ein Unentschieden wie eine Niederlage

Es ging um viel, in diesem letzten Spiel der Vorrunde. Entsprechend vorsichtig gingen Zug und Schötz ans Werk. Nach einem ersten Torschuss von Simone Campisi in der dritten Minute passierte länger nichts. Bis Zug sich in der 18. Minute über links durchspielen konnte und Gustavo Campello dank energischen Einsteigen den Ball im Sechzehner der Gäste behauptete. Er zog darauf gegen die Mitte und schloss mit einem satten Schuss ins weitere Eck ein. 1:0 für Zug.

Zug zog sich danach ein wenig zurück und liess den Gegner kommen. Dieser vermochte damit aber nicht viel anzufangen und Zug spielte nun wieder vermehrt nach vorne und kam zu Chancen. In Schuss in der 25. Minute und ein weiter guter Angriff kurz später zwangen den Schötzer Goalie zu Paraden.

Abgesehen von zwei Zuger Eckbällen passierte anschliessend wenig bis zur 35. Minute. Dann: Zug wieder mit einem schönen Angriff über links, der Schuss von Campisi wurde in Eckball abgelenkt. Dieser brachte jedoch nichts ein.

In der 38. Minute der erste richtige Angriff von Schötz. Nach einem Fehler im Zuger Mittelfeld konnte ein Schötzer Richtung Grundlinie ziehen und die Gäste befanden sich für kurze Zeit in Überzahl. Die Flanke lenkte Fuat Sulimani in Corner ab.

Kaum schien Schötz ein wenig besser ins Spiel zu kommen, schlagen die Zuger ein zweites Mal eiskalt zu. Ein schneller Angriff, lanciert aus der eigenen Hälfte, ging rechts über Dein Barreiro, der den Ball Diego Martin in den Lauf spielte. Dieser zog in den Strafraum der Gäste und schloss mit einem Flachschoss ins linke tiefe Eck überlegt ab. 2:0 für Zug in der 40. Minute.

Kurz vor dem Pausenpfiff hatte dann auch Schötz noch eine richtige Torchance. Der Schuss aus rund 20 Metern ging aber über das Tor.

Nach der Pause setzte Zug dort fort, wo es vorher aufgehört hatte und in der 52. Minute erzielte Gustavo Campello sein zweites Tor zur 3:0 Führung. Alles schien nun klar, nicht zuletzt aufgrund der klaren Dominanz des Heimteams in den ersten 50 Minuten. Doch es kam anders.

Nach dem dritten Tor hörte Zug auf zu spielen. Schötz kam immer besser auf in der 60. Minute schoss Vernocchi – wenn auch glücklich – das erste Gästetor. Nun war das Heimteam von der Rolle und Schötz doppelte in der 67. Minute durch Pululu nach. Jetzt reagierte Zug und tat alles, um den knappen Eintorevorsprung über die Zeit zu bringen. Und je länger die Partie dauerte, desto mehr gelang es Zug, das Spiel wieder ausgeglichener zu gestalten. Zu wirklich guten Chancen kam das Heimteam aber nicht mehr. Als die Zuschauer schon hoffen konnten, dass es reicht mit dem Heimsieg, trug Schötz seinen letzten Angriff vor. Der Ball kam hoch von links in den Strafraum und landete am hinteren Pfosten bei einem Schötzer. Dieser stand frei und hatte keine Mühe, das dritte Gästetor zu erzielen.

Kurz danach war Schluss. Zug und Schötz trennten sich 3:3. Dieses Unentschieden fühlte sich für die Zuger Fans wie eine Niederlage an. Schötz hingegen jubelte nach der gelungenen Aufholjagd.

Aus Zuger Sicht heisst es jetzt: Abhaken und sich auf das Cupspiel gegen den FC Luzern vom Mittwoch freuen.

Neuansetzung des Spiels gegen Schötz, Samstag 29. November, 16 Uhr

Am Samstag spielt unsere 1. Mannschaft um 16 Uhr gegen den FC Schötz. Es ist das letzte Vorrundenspiel, bei dem es für beide Teams um viel geht. Die zwei Teams liegen auf den Plätzen 13 und 14 und brauchen beide dringend Punkte.

Schötz hat zuletzt Zuhause gegen den FC Münsingen mit 3:4 verloren. Davor schlug das Team Besa Biel mit 4:1. Davor verlor Schötz mit 1:0 gegen Bassecourt und ging gegen Concordia mit 2:7 unter. Ein Auf und Ab. Sie schiessen viele Tore, sie haben aber auch am zweitmeisten kassiert. Deshalb kann man sich getrost fragen: Welches Gesicht zeigen die Luzerner am Samstag?

Unser Team hat am letzten Sonntag ein starkes Zeichen gesetzt und auswärts in Bassecourt einen Punkt geholt. Nota bene ein Ort, wo bisher nur zwei Gästeteams als Sieger vom Platz gingen. Dein Barreiro sagte nach dem Spiel: «Wir haben solidarisch gekämpft und hatten mit einem Mann weniger sogar die besseren Chancen.»

An diese Leistung gilt es am Samstag anzuschliessen. Auf einem wohl wiederum sehr tiefen Terrain wird der Kampf über die Technik siegen. Das Team, das den Sieg mehr will, hat also gute Chancen auf drei Punkte.